Harmonie pur
Das kann nur Liebe sein
. Verschlafen aber mit viel Liebe im Herzen starten wir ins neue Jahr.
Meine kleine schwarze Schwester und ich haben uns ganz doll lieb
.


Auch Frodo und ich mögen uns sehr
.


Euch allen einen ganz guten Rutsch ins neue Jahr.
Eure Charmed-Girls
Frohes Neues Jahr
Hoi Manu und Margot
Vielen Dank für den Kalender mit Jamiro im Oktober. Wir haben uns sehr darüber gefreut.
Wir wünschen Euch alles Gute und viel Erfolg im Neuen Jahr.
Jamiro ist ein Lausebengel geworden. Er hat immer Unfug im Kopf. Wir lieben ihn aber doch ganz fest und geben ihn nicht mehr her
.
Hier ein paar Bilder von der Weihnacht.


Liebs Grüessli
Jolanda und Heinz
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Schon 10 Tage hier
Wir sind jetzt schon einige Zeit hier bei Alex und haben uns wirklich super eingelebt. Wir werden geliebt von allen, ich Phebe heisse jetzt Nayeli - das heisst auf indianisch ich liebe dich und das finde ich passt wie die Faust aufs Auge zu mir
.

Mein bester Freund hier ist der Kater Snoopy, der liebt mich nämlich ganz doll, besser gesagt er hat mich zum fressen gern. Ich darf jederzeit zu ihm liegen und dann werde ich von oben bis unten geputzt und manchmal knabbert er sogar an mir rum, er ist ein richtiger Schatz. Seht selbst.



Na sind wir nicht ein süsses Paar?
Meine kleine Schwester ist immer noch sehr anhänglich, jeder der zu uns zu Besuch kommt, wird innerhalb von kürzester Zeit belagert von ihr.
Sie hat eben immer noch die Angewohnheit zu "nukkeln" und Alex sagt das sie das sicher behalten wird.
Es ist zwar herzig wenn man die Kleine beobachtet, aber Alex sagt es kann ganz schön nervend sein
.
Vor allem in der Nacht kann Alex keine 10 Minuten in Ruhe schlafen, Prue "nukkelt" dort wo sie ein Stück Haut findet - wenn es nur das "nukkeln" wäre könnte man noch damit leben aber eben sie muss dazu auch "träppelen" und schnurrt wie ein Traktor. Ihr solltet mal die Hände von Alex sehen - aua
.
Wir suchen für Prue ein Zuhause wo man mit ihrer Art Leben kann, wo man weiss auf was man sich einlässt und man sie sehr lieb hat. Sie ist wirklich ein ganz liebes, verschmustes, kleines anhängliches Büsi sie braucht ein ganz warmes, liebes Daheim.
So jetzt seht ihr noch ein paar Bilder wo man sehen kann wie Alex arbeiten muss - selbst da lässt Prue nicht von ihr ab
.



Und hier haben wir zusammen mit Alex einen Mittagsschlaf gemacht.

Ach ja bevor ich es vergesse, heute waren wir noch beim Arzt, wir haben die 2. Impfung bekommen und uns wurde auch ein Chip implantiert.
Wir waren ganz brav, der Arzt war zufrieden mit uns ich wiege schon stolze 1720 g und meine kleine Schwester 1300 g.
Ach ja Prue hat sogar während dem sie untersucht wurde an den Händen vom Arzt und den Helferinnen genukkelt. Selbst als sie den Chip eingesetzt bekam hat sie einfach weiter genukkelt
. Alle dort hatten eine riesen Freude an der Kleinen und meinten es sei doch so süss - tja es ist süss aber nur wenn man weiss worauf man sich einlässt.
Wir melden uns bald wieder, ich habe gehört das meine zukünftigen Menscheneltern mich bald besuchen kommen, dann werde ich sicher wieder was zu erzählen haben. Und wer weiss vielleicht hat Prue bis dann auch eine liebe Familie gefunden.
Also wir wünschen allen einen ganz guten Rutsch ins neue Jahr
Liebe Grüsse Eure Nayeli
Einzug der Glücksbärchen
Heute sah Jeannette eine SMS von Alex, neue Büsis suchen einen Pflegeplatz, ob wir sie nehmen möchten?
Klar nehmen wir sie, dann ist es den Katzen hier nicht mehr langweilig
!
Zuerst ging es ab zu Alex, als wir sie mit im Gepäck hatten fuhren wir zu Su um zu schauen was auf uns wartet.
Dort angekommen standen die vier Bärchen schon bereit und sie waren von Anfang an einfach nur super freundlich
.
Schnell umladen und natürlich Alex wieder nach Hause bringen und dann ab auf die Heimfahrt.
Die vier waren ganz still in der Box, kein Mucks kam von ihnen und sie sahen neugierig aus dem Gitterfenster.
Im Tigers-Home angekommen mussten sie sich mit den Katzen hier herumschlagen und mit dem Hund.
Ach, für die fröhlichen Glücksbärchen kein Problem, aus der Box, zwei, drei Mal fauchen und dann ab auf Entdeckungstour
!
Die Vier haben Energie für 10 und kurbeln nun hier die müden Gemüter an, nun ist es aus mit Ruhe, die Glücksbärchen sind da
.
Wir sind zwei Jungs und zwei Mädels.
Luck ist der, bei dem man am besten weiss wer er ist, der Herr mit der anderen Farbe. Luck ist total aufgestellt, freundlich und zutraulich.
Er hat einen super niedlichen Ausdruck und hat hier schon alle in seinen Bann gezogen.



Champ ist der rot-weisse Kater im Bunde. Er ist absolut vorwitzig und frech. Schon jetzt rennt er durch die ganze Wohnung und tut so als wäre er schon immer da gewesen. Er ist ständig auf trapp und hat nicht einmal Zeit zum essen.


Share ist die rot-weisse Dame mit den grossen Tigerflecken. Ja, ist echt schwer sie alle auseinander zu halten
.
Sie ist verspielt und steht den Jungs in nichts nach. Sie lässt sich gerne streicheln und spielt mit einem wenn man zu ihr in die Nähe kommt. Füsse findet sie super toll!


Funshine ist die letzte im Bunde. Sie ist heller und fein getigert. Dazu hat sie eine gräuliche Nase und schaut sich alles zuerst an bevor sie etwas tut. Sie streicht aber sofort ihr Köpfchen an einem und schnurrt dabei laut hals los.


Fotos hat es noch nicht so viel Tolle gegeben, die Vier wollen im Moment einfach alles anschauen und haben keine Zeit Pose zu stehen
.
Ihr werdet aber nun ja regelmässig von ihnen hören und dann gibt es sicherlich auch das eine oder andere bessere Bild.
Auf eine tolle Zeit, die Glücksbärchen!
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Besuch bei Xenia
Ich ging mit zwei meiner Kinder Xenia besuchen. Wir wollten sie, die uns besonders ans Herz gewachsen ist, unbedingt in ihrem neuen Zuhause persönlich besuchen gehen.
Xenia hat sich bei unserer Ankunft unters Bett verkrochen und als wir uns ihr nähern wollten, verkroch sie sich leider zuunterst im Haus, zusammen mit einem Gspändli das gegenüber Fremden und Kindern ebenfalls grosse scheu zeigt. Die Kinder und auch ich waren schon etwas enttäuscht sie nicht streicheln und fotografieren zu können
.
Xenia lebt in einem wunderschönen, grossen, ruhigen Haus mit Blick auf den Walensee. Platz ist genügend vorhanden und auch ein sonniger Balkon, den sie täglich benützen kann. Dies nimmt sie natürlich gerne in Anspruch.
Die neuen Besitzer erzählten uns, dass sie sich mit den anderen fünf Katzenkumpels gut versteht, darunter auch ein schöner, grosser Maine Coon Kater.
Xenia sei nur gegenüber Fremden und vor allem Kindern sehr scheu. Gegenüber ihren neuen Besitzern zeigte sie sich, nach einer kurzen scheuen Angewöhnungsphase, zutraulich. Sie sei immer als erste am Futternapf und habe auch schon Schinken vom Tisch gestohlen – ja so kennen wir Xenia auch
.
Ich hoffe Xenia im Sommer nochmals sehen zu können und bin gespannt, wie sie sich in der Zwischenzeit entwickelt.
Pflegemami
Esther
--------------------------------------------------
Nachdem wir beim Besuch keine Fotos von Xenia machen konnten, baten wir Markus uns welche zu schicken, was dann auch prompt mit folgendem Text kam
:
Endlich habe ich es geschafft und konnte meine Fotos auf den Laptop übertragen. Anbei erhältst Du nun eine Auswahl von Fotos von Xenia.
Xenia hat sich hervorragend integriert
. Mit ihren Gspänli hatte sie nicht die geringsten Probleme, wie auch die Fotos beweisen. Beim Besuch von Frau Glättli zeigte sie sich jedoch sehr zurückhaltend und hatte sich verborgen. An Kinder scheint sie zumindest bei uns nicht gewöhnt zu sein, bei anderen Erwachsenen ist sie weniger ängstlich. Sie hat auch inzwischen ihre Lieblingsplätzli, wie die Fotos ebenfalls zeigen
.
Kurz und gut: Xenia fühlt sich sehr wohl bei uns. Beim Fressi fassen gehört sie meistens zu den Ersten, ist aber auch sehr wählerisch
.

Unser Einzug
UUhh, da sieht es aber ganz anders aus, als in unserem alten Zuhause! Emma hat sich gleich versteckt und will sich von der Fahrt erholen. Ich wollte jedoch gleich meine neue Umgebung erkunden und habe auch sofort mein Futter und das Wasser gefunden. Mein Pflegepapi scheint ein lieber zu sein, er streichelt mich überall und ich geniesse es sehr
. Nun ist auch Emma aus ihrem Versteck hervorgekommen und ist daran, die neue Wohnung zu erkundigen. Ah, da ist ja mein Korb, den mir mein Mami mitgegeben hat, da will ich mich gleich hinlegen und schlafen! Emma ist ganz nahe bei mir auf dem roten Hocker und schläft nun auch nach den Umzugsstrapazen.
Hier ein paar erste Fotos von uns
Das bin ich Micha



Und das ist meine süsse Tochter Emma


Mir gefällts
Nun bin ich schon eine Woche im Pflegeplatz und ich habe mich gut eingelebt. Ich geniesse das Schmusen mit Rolf, vorallem wenn er meinen Kopf streichelt, was ich richtig liebe
.
Ich lasse mich auch bereits ins Bett locken und spiele dort mit der Angel oder anderen Spielsachen die Rolf mitnimmt, doch sobald er schläft bin ich auch schon wieder weg
.
Vom Essen her ist er noch am ausprobieren was ich mag und was nicht. Obwohl Myri ihm sagte, dass ich jedes Nassfutter gerne mag, habe ich nicht jedes gegessen und so stand er gestern im Tierladen und hat einige feine Happen für mich eingekauft
. Natürlich war seine Ausrede, dass wir nun Feiertage hätten und ich eine Leckerei verdient hätte.
Ich darf nun auch auf den Balkon, doch bleibe ich bei der Kälte nur kurz draussen und bin froh, wenn ich wieder in der warmen Stube bin. Schnee ist nicht so mein Ding, doch mein tägliches frische Luft schnappen geniesse ich sehr.
Rolf hat mir nun auch ein Zelt zum spielen hingestellt und als er ein Bällchen hinein warf, war ich ganz schnell auch im Zelt und spielte damit.
Beim spielen hat er festgestellt, dass ich es nicht so mag, wenn ich mit mir alleine spielen muss, deshalb nimmt er sich nun noch mehr Zeit für mich, damit ich zu meiner Fitness komme. Da werden Bällchen oder Mäuse geworfen, die Angel herum geschwenkt oder es gibt ein Stinkie Kissen wo ich kurz meine Krallen wetze und es ablecke
.
Rolf sagt, das ich täglich anhänglicher werde und er sich schon auf die Zeit freut, wo wir gemeinsam TV schauen. Er ist gespannt wie lange das dauern wird und zählt bis dahin die Tage
.
Manchmal nennt er mich ein Frauenbüsi, denn jedesmal wenn Manu zu uns hoch kommt geht es nicht lange und ich geniesse ihre Streicheleinheiten. Er meint, dass ich wohl zu Frauen einen besseren Draht habe, als zu Männern. Ich sehe das nicht so eng, ich brauche nur etwas Zeit um mich an neues zu gewöhnen, dann bin ich neugierig und interessiert.
So nun gehe ich wieder das Zelt auseinander nehmen
.
Bis bald und rutscht gut ins Neue Jahr.
Eure Shyra




Dienstag, 28. Dezember 2010
Weihnachten mit Eyela
Ich glaube Eyela findet Weihnachten toll
. Auf jeden Fall hat sie Spass daran gehabt, das Gesteck aus Ästen und Zweigen zum spielen und kauen zu benutzen und auch der Tannenbaum ist wie geschaffen für sie mit so vielen Kugeln die herunter baumeln. Es muss gesagt werden, dass sie keine einzige Kugel heruntergeholt und zubrochen hat und sie ist auch nicht den Baum hinauf geklettert, obwohl sie fürs Leben gern spielt, war sie doch sehr respektvoll mit den Tannenbaum umgegangen
. Bei der brennenden Kerze machte sie die negative Erfahrung, dass sie heiss ist und man sich die Schnurrbarthaare abbrennen kann
. Ich dachte immer Katzen hätten eine angeborene Angst vor Feuer, das Erlebniss mit Eyela bewies mir das Gegenteil.
Eyela geht es ganz gut sie ist gesund, munter und voller Tatendrang. Das einzige was ihr fehlt ist ein Zuhause, wo sie nach draussen kann und ein Gspändli hat oder sich draussen eines suchen kann. Sie ist uns sehr ans Herz gewachsen, weil sie so ein liebenswürdiges Büsi ist und doch hoffen wir, dass sie schnell einen geeigneten Platz findet, wo es ihr an nichts fehlt.


Montag, 27. Dezember 2010
Oh Tannenbaum
Weihnachten ist schon wieder vorbei, doch das Tannenbäumchen steht noch. Es hat schöne Spielsachen dran, Kugeln und Vögel. Ob die wohl für uns zum spielen sind?
Peeta lässt nichts unversucht, haut mit den Pfötchen an die Kugeln, das klingt interessant. Zudem leckt er die Federn der Vögel ab, das ist ein schönes Gefühl auf der Zunge. Unser Pflegemami hat aber gesagt, dass wir das nicht dürfen
, schade. Der Geruch des Bäumchens ist eine Wohltat, wir geniessen diesen kleinen Teil von der Natur.
Unsere Pflegefamilie ist jetzt viel Zuhause, da fordern wir auch öfters unsere Kuschelstunden. Wenn sich jemand hinlegt ergreifen wir die Gelegenheit und los geht’s mit Schmusen.














Erste News von Piper
Guten Abend Frau Testa
Anbei erhalten Sie wie versprochen die ersten Bilder von Piper. Sie hat sich bei uns schon sehr gut eingelebt und ist schon richtig anhänglich. Wenn man mit ihr spielt kann sie in der „Hitze des Gefechts“ sogar schon ziemlich grob werden. Wir haben Piper schon richtig gerne bekommen.
Gerne melde ich mich später wieder bei Ihnen.



Tolle Neuigkeiten
Hallo Jeannette
Ich habe Des einen neuen Namen gegeben. Sie heisst jetzt Tinkerbell und ich rufe sie Tinki, denn sie ist für mich eine kleine Fee
.
Ich habe das Gefühl sie ist jetzt der Chef von den Katzen. Sie spielt sehr viel und frisst, wie ein kleiner Mähdrescher.
Sie ist so süss, sie wird immer mutiger, lässt sich aber noch nicht anfassen, dafür spielt sie mit mir und Thomas
.
Liebe Grüsse
Nicole


Sonntag, 26. Dezember 2010
Abschied von Alvin und Simon
Heute Morgen war es soweit, Simon und Alvin wurden von Nadia und Nicola abgeholt und durften in ihr neues zu Hause umziehen.
Leider hatten sowohl Simon als auch Alvin etwas Angst vor den Beiden, so dass unsere Pflegemami Katz und Maus spielen musste, bis sie dann beide hatte und in die Transportbox setzen konnte
.
Ich habe mich dann durch das Gitter noch von den Beiden verabschiedet, da ich ja alles andere als scheu bin und bin danach zu der eingeschüchterten Brittany gegangen, damit sie nicht so alleine ist.
Brittany war nach dem Auszug der zwei Jungs den ganzen Tag etwas irritiert und verwirrt und mir war langweilig, weil Alvin mit mir keinen Unfug mehr anstellen konnte. Heute Morgen war dann schon wieder besser und ich bin mit Brittany und Timon um die Wette gesprungen und bin jetzt zu der Pflegemami noch viel anhänglicher als vorher schon
.
Meine Pflegemami, Brittany, die Büsi's hier aus dem Pflegeplatz und natürlich auch ich, wünschen Simon und Alvin mit den zwei Ladies die bereits zu Hause warteten und natürlich mit Nadia und Nicola eine ganz schöne, interessante, lustige und gesunde Zeit.
Alles Liebe
Eure Geschwister
Brittany und Theodore


So schnell kann es gehen
Heute kam Besuch für die kleine Piper. Das Paar suchte nach einem Gspändli für den Kater der sich seit dem Tod seiner Schwester sehr einsam fühlte.
Sie haben Theodore von den Chipmunks gesehen und wollten ihn gerne besuchen, er war aber dann schon reserviert und so fiel die Wahl auf Piper oder Phebe.
Tja auch Phebe war schon reserviert
. Aber es machte nichts, Piper hat sich sofort super mit den Menschen verstanden, als sie hier zu Besuch waren und so war schnell klar, dass die Kleine ein neues Zuhause gefunden hatte.
Zwar war eigentlich geplant das Piper noch bis nach der 2. Impfung im Pflegeplatz bleiben sollte, aber da der Kater Zuhause wirklich dringend Unterhaltung brauchte, und das Paar jetzt über die Feiertage noch Ferien hat, entschieden wir uns das Piper sofort mit auf die Reise gehen darf.
Sie Süsse wird im neuen Zuhause nach der Eingewöhnung Freigang bekommen und wir hoffen, dass sie ein langes glückliches Leben führen wird.
Piper, wir wünschen Dir und deiner neuen Familie alles Gute.

Samstag, 25. Dezember 2010
Unsere erste Woche im neuen Zuhause
Der Transport in das neue Zuhause verlief ruhiger als gedacht, Yasha miaute nur ein paar Mal und schloss schon bald die Äuglein. Aronia hat der Transport weniger gut gefallen, sie miaute ausdauernder, aber gegen Ende der Fahrt wurde auch sie ruhiger
.
Als wir dann endlich angekommen sind und die Transportbox geöffnet haben, gab es für die beiden kein Halten mehr. Sie waren schneller draussen als wir schauen konnten, Aronia hat als erstes das Klo erkundet und Yasha hat gleich den Kratzbaum entdeckt. Danach wurden alle möglichen und unmöglichen Stellen in der Wohnung erkundet. Yasha hatte grossen Gefallen an unseren Pflanzen gefunden, was wir weniger toll fanden, da wir teilweise nicht wissen was es für Pflanzen sind und ob sie giftig sind. Also wurden die Pflanzen in Sicherheit gebracht
.
Als dann alles erkundet war, sie gefressen und getrunken hatten wurde geschlafen, natürlich gemeinsam in der Hängematte des Kratzbaumes!
Für uns alle war diese erste Woche sehr spannend und schön. Wir haben uns jeden Tag ein bisschen besser kennengelernt und besonders Yasha spricht viel mit uns. Wir haben das Gefühl, dass sie sich jeden Tag ein bisschen wohler fühlen und freuen uns wahnsinnig auf die vielen lustigen und schönen Momente die wir noch zusammen erleben werden
.
Aronia und Yasha auf dem Kratzbaum


Unsere zwei süssen Monster mit ihrem neuen Lieblingsspielzeug, dem Vorhang.

Auch der erste Versuch am Fummelbrett war ein Erfolg

Yasha fühlt sich wohl

Aronia auch

Wunderschöne Festtage und einen guten Rutsch wünschen euch Yasha, Aronia, Mignon und Marc!
Freitag, 24. Dezember 2010
Erste News von Destiny
Ich habe dies nun als eine der schönsten Weihnachtsüberraschungen für mich genommen, ich bin einfach nur glücklich
.Ich bedanke mich ganz herzlich bei Nicole und Thomas, es war richtig sich so zu entscheiden.
Ein grosse Lob an den liebenswerten Kater der Des so herzlich in Empfang genommen hat
.Nicole und Thomas wünsche ich dass sie mit Destiny weiterhin eine so tolle Zeit haben werden.
Euch fünfen eine schöne Weihnachtszeit!
Hier nun Text und Bilder
Guten Abend jeannette, Des ist gut angekommen. Sie frisst, trinkt, benutzt das katzenklo (noch kein Malör) und sie so süss auf Bandit reagiert hat, haben wir ihn ins Zimmer gelassen.
Sie kam unter der Kommode hervor und sie spielt mit einer Spielmaus. Und Bandit ist ganz sanft zu ihr. lady ist noch skeptisch und ignoriert sie. Also es geht Des gut. Die Entscheidung sie gestern schon zu holen war die Richtige. Vielen Dank



Frohe Festtage
Wir wünschen Euch allen schöne und besinnliche Weihnachtstage mit leckerem Essen, vielen Geschenken und guter Gesellschaft.
Hou hou hou
Eure Chipmunks
Brittany und Theodore

Alvin und Simon

Brittany

Theodore

Simon

Alvin

Donnerstag, 23. Dezember 2010
Ich lebe mich ein
Nachdem Rolf aufgestanden war suchte er mich in der Wohnung und fand mich nicht
. So ging er zu Manu runter, um einen Kaffee zu geniessen und erzählte ihr, dass ich unauffindbar sei. Natürlich kamen darauf beide in seine Wohnung um mich zu suchen. Schliesslich konnte ich nicht davon gelaufen sein und musste irgendwo stecken. Manu schaute zwar dort nach, wo ich war, sah mich aber nicht und so dauerte das Versteckis ein wenig, bis mich am Schluss Rolf dann in der Kratzbaumhöhle entdeckte.

Mit feinen Leckerlis versuchten sie mich heraus zu locken, was ihnen am Schluss auch gelang, denn sie streichelten mich lieb und da ich dass extrem gerne mag, bin ich von alleine heraus gekommen, um ihnen meinen ganzen Körper hinzuhalten, damit sie mich überall streicheln konnten.
Ich turnte auf den Kratzbäumen herum, spielte mit der Schnur und lief auch quer durch das Wohnzimmer, um mal mein Näschen überall hineinzustrecken.
Ich stellte schnell fest, das ich hier verwöhnt werde und begann es zu geniessen.


Zwischendurch liess ich mich lieb von Rolf schmusen


Dann ging meine Entdeckungsreise weiter und so langsam lebe ich mich hier ein. Schon bald werde ich alles kennen und mich wirklich wohl fühlen und darauf freuen sich alle.
Denn sie sagten mir, dass ich eine wunderschöne Kätzin geworden sei und so verschmust, das man es kaum glauben könne. Ja, ich bin schon eine ganz anhängliche Samtpfote
.


So, nun gehe ich mal weiter die Wohnung untersuchen und melde mich schon bald wieder bei Euch.
Bis dann, ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest
Eure Shyra
Von Hexen zu Schmusebüsi
Noch vor 3 Tagen nannte Alex uns kleine Hexen, wir zwei (Phebe und Piper) knurrten und fauchten wie Wildkatzen durch die Gegend. Die Hauskater hier trauten sich kaum in unsere Nähe und wenn doch mal einer nahe genug war hauten wir drauf egal wo wir sie trafen
.
Aber gestern Abend schon wurde es uns zu langweilig denn die Kater hier die wehren sich nie, egal was wir machten wie böse wir auch waren denen war das egal.
Also haben wir dann halt beschlossen Freunde zu werden und siehe da es ist ja gar nicht schlimm
. Die Buben spielen mit uns und das tollste ist, wir müssen uns nicht mal mehr selber putzen, dass wird uns abgenommen, wow so ein Service hätten wir nicht erwartet nachdem wie wir uns benommen haben 
Unsere Schwester Prue ist eine ganz spezielle kleine Maus, sie hat die Angewohnheit wenn sie Müde ist bei den Menschen zu nukkeln. Das heisst sie sucht sich irgendeine Stelle nackter Haut und saugt sich fest, dabei muss sie aber immer noch mit ihren kleinen Füsschen "träppelen".
Alex und Daniele fanden das anfangs noch herzig, aber mittlerweile hat sich das geändert. In der Nacht kann Alex kaum schlafen da wir ja ins Bett der Menschen gehen dürfen und Prue dann eben die ganze Nacht am nukkeln ist, ob im Gesicht, den Händen oder am Hals ist egal Hauptsache nackte Haut
.
So sieht das aus wenn Prue schlafen will und Daniele möchte TV schauen.


Heute Abend hatten wir auch schon den ersten Besuch hier. Ein ganz liebes Paar kam mit der Absicht eine von uns zu adoptieren. Sie wollten uns alle in natura sehen und dann schauen wer am besten passt. Sie meinten wir dürfen auslesen wer mit Ihnen mit gehen wolle
.
Alex und Daniele waren sich sicher das Prue gewählt würde, denn sie ist eigentlich immer die Erste die da steht und alle Besucher begrüsst.
Aber heute war es anders Prue stand zwar zuerst da als Monika und Andreas zur Türe herein kamen aber sie verlor auch schnell das Interesse wieder.
Dafür hat sich Phebe in die Menschen verliebt
, sie schlich ihnen um die Beine, liess sich schmusen und dann war eigentlich recht schnell klar, wer ein neues Zuhause gefunden hat. Phebe bleibt noch etwas hier im Pflegeplatz weil ihre neuen Eltern zuerst umziehen werden und die Kleine dann erst holen wenn alles eingerichtet ist. Sie wird dann ein schönes Zuhause bekommen, wo sie nach draussen gehen kann und auch einen grossen Katzenfreund haben wird der sie hoffentlich schon erwartet.
So hier jetzt aber noch ein paar Fotos von uns.
Phebe


Piper



Prue


So jetzt gehen wir mal schlafen und melden uns dann bald wieder.
Bis bald Eure Schmusebüsi
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Umzug in den Pflegeplatz
Am Abend nahm mich mein Frauchen lieb und tat mich in meine Transportbox. Danach fuhren wir mit dem Auto eine kurze Strecke und dann wurde ich in der Wohnung von Rolf aus meiner Box gelassen.
Ich ging als erstes ins Schlafzimmer, wo ich mich auch gleich in die hinterste Ecke schlich, da mir alles unbekannt war, was mich doch etwas verunsicherte.
Die Menschen sprachen eine zeitlang miteinander und danach verabschiedeten sie sich voneinander und dann war ich kurz alleine in der Wohnung. Dennoch ging ich noch nicht auf grosse Wanderschaft, sondern fühlte mich wirklich in meiner Ecke am wohlsten.
Als Rolf zurück kam, sprach er lieb mit mir und konnte mich ein wenig streicheln, was ich trotzt der Umstände sehr genoss.
Er entschied mich nicht zu sehr zu stressen und ging deswegen ins Bett. Er hoffte, das ich in der Nacht komme und ihn abschnuppere.
Daher gibts heute keine Fotos von mir, denn alle wollten, dass ich mich schnell wohl fühle und ein Blitzgewitter hätte da wohl nicht sonderlich geholfen.
Bis morgen also, dann stelle ich mich Euch vor.
Tschüss zusammen und gute Nacht
Eure Shyra
Abschied von Destiny
Heute war es soweit und wir mussten uns auch von unserem letzten Pflegling verabschieden.
Des durfte in ihr neues zu Hause umziehen.
Jeannette hatte mit Nicole Kontakt aufgenommen um zu schauen ob sie die Hübsche nicht schon einige Tage früher holen könnten.
Destiny hatte die letzten Tage wieder etwas mehr Mühe und sie umziehen zu lassen wenn es ihr wieder weniger gut geht wäre sicher schlechter.
Jeannette meinte dass sie es ihr nicht leicht machen würde, gestern hat sie ihr das erste Mal ein Katzenwürstchen von der Hand genommen.
War das evtl. ein Abschiedsgeschenk an sie?
Die ganze Geschichte mit Destiny wird für die Pflegemami immer in Erinnerung bleiben, ihr eine Chance zu geben war ihr Ziel und dies sollte nun auch so sein.
Des wird sicherlich keinen leichten Weg vor sich haben und für sie wird die Umgewöhnung nicht einfach sein.
Dennoch freuen wir uns sehr dass sie heute ihr neues Leben antreten durfte!
Des ist eine starke Katze die trotz allem ihr inneres Gemüt behalten hat. Nun gilt es den Schlüssel zu ihrem Herzen zu finden und in kleinen Schritten immer mehr zu ihr vorzudringen.
Jeannette hat sich heute zum ersten Mal von weitem von einer Katze verabschieden müssen.
Sie legte sich zu ihr vor die Box und erzählte ihr von ihren Gefühlen, was sie sich alles für sie wünscht und das sie hofft das es für sie bald Berg auf gehen wird.
Des liess sich gut in das Böxli umsetzen das Nicole und Thomas mitgebracht haben.
Die Beiden haben uns angeboten Des zu besuchen wenn sie sich dann eingelebt hat bei ihnen.
Als sich die Drei auf die Heimreise machten, flossen hier die Abschiedstränen um die besondere Destiny!
Der Abschied von Des ist etwas ganz Besonderes und hinterlässt ein sehr zwiespältiges Gefühl im Bauch.
Auf einer Seite die Freude das sie einen Platz gefunden hat und auf der anderen Seite die Ungewissheit wie es mit ihr weiter gehen wird.
Wir hoffen ganz fest von ihr immer wieder etwas zu hören und zu erfahren wie es ihr geht!
Des wir wünschen dir alles erdenklich Liebe und ganz viel Wille und Kraft für die Zeit der Eingewöhnung!
Machs gut Destiny, wir werden dich vermissen!


Dienstag, 21. Dezember 2010
Gesund!
Liebe Manu
Liebe Margot
ICH BIN GESUND!!! Letzten Dienstag ging Denise mit mir zum Tierarzt, da ein Kontroll-Röntgen bei meinem Herzen fällig war. Luna begleitete mich und der Tierarzt wollte sie auch gleich behalten
!
Aber nichts da, mein Schwesterchen gehört zu mir!!! Ich wurde also wieder von Kopf bis Fuss
untersucht und die Ergebnisse waren: Herzton so wie er sein soll und Röntgenbild ebenfalls so wie es sein muss
! Denise freute sich richtig und Luna und ich hatten fast Angst, dass sie mitten in der Praxis einen Freudentanz aufführen will. Aber zum Glück hat sie es dann gelassen und sich einfach so mega gefreut. Die frohe Botschaft wurde natürlich unverzüglich Jürg erzählt, der sich auch riesig freute. Auch die Leute von seinem Büro freuten sich alle mit, hatten sie doch alle kurz vorher mein kleines Filmchen gesehen wie ich Lunas Kuschelhöhle quer durch die Wohnung schleppe
.
Ich habe übrigens schon wieder zwei neue Namen erhalten! Der eine ist "Schnurri-Gurri". Wenn Denise nachts mal aufsteht laufe ich ihr freudig entgegen und gurre sie ganz lieb an. Ja, ich weiss, es klingt wie eine Taube, aber ich mag dieses Geräusch. Dann schmüsele ich mit Denise und zuerst gurre ich noch, aber dann mutiere ich zum "Trixi-Gixi"! Ich kann einfach nicht so richtig schön Miauen und es klingt schon etwas speziell, na ja man könnte auch sagen ich quitsche eher. Ich mag diese Nachtschmusereien mit Denise total und ich kann dann einfach nicht ruhig sein, sondern gurre oder quitsche eben
!
Hihi, noch vor kurzem hat Denise geprahlt, dass wir nicht auf die Küchenkombination rauf springen. Tja, dies tun wir nun mit voller Hingabe
! Zu Beginn konnten wir von oben so toll die Nespresso-Kapseln runterspicken, aber die wurden nun in Sicherheit gebracht. Aber pffffffffffffffffffffffff, uns egal, wir finden schon wieder etwas! Im Moment machen wir recht viel Unsinn, was uns wiederum einen neuen Namen einbrachte: Dummeros Hühneros, wie Jürg auf neuspanisch meinte. Aber unsere Dosis sagen, dass sie froh sind, dass wir Unisnn machen, dann seien wir sicher gesund!
Am Wochenende waren wir draussen im Schnee, aber den mögen wir nicht. Luna konnte kaum laufen, da sie ständig eine Pfote schütteln musste
!
Luna ist wohl schon etwas weiter als ich und gibt sich oft lady-like, ich bin eben noch ein Teenie. Aber beim Unsinn-machen ist sie, zum Glück, auch immer mit von der Parie. Oft zeigt sie mir Dinge und wenn ich sie mache werde ich erwischt.
So, nun wünsche ich Euch HAPPY TANNENBAUM. Den haben wir leider nicht, aber hätte uns schon Spass gemacht die bunten Kugeln vom Baum zu bekommen. Na ja, wir haben ja sonst jede Menge Spielzeug und auch ohne Baum gibts sicher ein Weihnachtsgeschenk.
Liebe Grüsse
Eure Lola
(alias Pfüdi, Schnurri-Gurri, Trixi-Grixi, . . .)
Lola

Luna

die beiden gemeinsam

Montag, 20. Dezember 2010
Unsere Ankunft im Zwischenzuhause
Heute Abend kam eine ganz liebe Frau und hat uns bei unserem Menschenmami abgeholt. Wir verstanden die Welt nicht so ganz und taten dies auch während der ganzen Fahrt lautstark kund.
Als die Fahrt dann zu ende war, wurden wir in eine Wohnung gebracht, wo es schön warm war. Es hatte ein Klo bereitstehen und Futter stand auch da. Soweit konnten wir uns also nicht beklagen, es stimmt mal alles.
Doch als wir uns genau umsahen, entdeckten wir 3 Riesenkater
. Oje, mit dem haben wir nicht gerechnet. Wir waren jetzt 5 Wochen alleine bei unserer Pflegemami und kennen eigentlich keine anderen Katzen. Das zeigten dann meine beiden Schwestern Phebe und Piper auch, indem sie knurrten und fauchten wie Wildkatzen.
Die Hauskater störte das aber gar nicht, die kennen scheinbar so Zicken wie wir zwei Schwestern sind und liessen sich nicht beeindrucken
.
Auch mir Prue war das alles ziemlich egal, als sich die Box öffnete kam ich raus und war Zuhause
. Ich erkundete sofort die Wohnung, kletterte auf die Kratzbäume hoch und fing an zu spielen.
Die beiden Frauen besprachen dann noch einige Dinge und dann verliess uns die eine Frau, die uns hier her brachte. Meine Schwestern blieben auf dem Kratzbaum ziemlich oben liegen und wollten gar nichts mehr wissen.
Alex machte noch rasch ein paar Fotos von uns, aber viel gutes gelang ihr noch nicht
. Sie wird sich Mühe geben bald neue Bilder von uns zu liefern, aber erst mal möchte sie, dass wir uns wohl fühlen und dann werden auch die Bilder besser.
Also hier mal was fürs Erste, so könnt ihr Euch schon mal vorstellen wie wir aussehen.
Das ist Phebe sie ist eine ganz schöne grau-weisse kleine Katze, sie mag es, wenn man sie streichelt, aber sie mag die Kater hier im Pflegeplatz noch gar nicht, deshalb nennt Alex sie noch kleine Hexe.

Das ist meine Schwester Piper, sie kann ganz laut schnurren, wenn man sie streichelt. Auch sie ist noch keine Freundin der Hauskater, aber sie knurrt nicht mehr so arg, wenn diese ihr näher kommen.

Und das bin ich Prue, ich bin eine schwarze oder vielleicht auch schokobraune Halblanghaar Katze. Ich bin eine absolute Knutschnase und laufe meinen Menschen auf Schritt und Tritt nach
. Wenn die sich dann mal setzen, geht es nicht lange und ich sitze ihnen auf den Beinen und fange an einem Stück Haut zu nuckeln und mit den Pfötchen träppele ich ganz fest.

So jetzt kennt ihr uns schon mal, wir werden jetzt mal etwas zur Ruhe kommen und dann melden wir uns wieder.
Bis bald
Eure Charmed-Hexen (Engel)
Der Abschied
Als unser Pflegemami über den Mittag heim kam und gleich die Transportbox mit in die Wohnung nahm, wussten wir gleich, dass es wieder irgendwo hin ging. Nachdem wir uns alle über den Mittag die Bäuche vollgeschlagen haben, packte sie uns in die Transportbox und fuhr mit uns zum Tierarzt. Dort bekamen Fibi und Filu die letzte Impfung und wurden nochmals gründlich gecheckt. Da ich noch nicht so ganz 100%ig gesund bin, bekam ich nur die erste Leukose Impfung. Danach nahm mich die Tierärztin in einen dunklen Raum und untersuchte nochmals mein Auge. Sie fand heraus, dass ich auf dem einen Auge nur Schatten sehe aber auf dem anderem sehe ich alles super.
Am Abend läutete es dann auf einmal an der Tür, und es kamen Iris und Carlo rein. Das hat natürlich Fibi und Filu sehr gefreut, da sie wussten das sie nun abgeholt werden. Sie liessen sich gleich streicheln und in die Box tun. Ich habs irgendwie nicht ganz verstanden, warum ich nicht in die Box musste aber komisch fand ich es erst als die Kleinen weg waren und nur noch ich mit Jerry in der Wohnung ware.
Zwei Tage später, hat unser Pflegemami noch schnell bei Iris angerufen und nachgefragt wie es den Beiden ginge. Es war schön zu hören, dass es den Beiden super geht und, dass sie sich schon gut eingelebt haben und den ganzen Tag wie verrückt zusammen spielen.
Bis bald, eure Foxy
Frohe Weihnachten
Hallo Zusammen!
wir melden uns mal wieder zurück, wir, dass sind die beiden 'Luusmeitlis' mit unserer Familie.
Lumi und Tahra sind mal wieder ein Stück gewachsen, mal sehen, wie gross sie werden, wenn sie ausgewachsen sind
! Nun ja, die beiden Lusmeitlis und wir wollten euch auch noch eine Mitteilung überreichen und ein Foto kann das besser in Worte fassen als ein Text
.
Auf dem Foto sieht man die beiden beim faulenzen. Nun, ich denke sie wünschen euch nicht nur frohe Festtage sondern auch ein gemütliches (faules
) neues Jahr!!
Ganz Liebe Grüsse auch an alle Fellnasen! 
Wir hoffen, dass Sie Ihre tolle Arbeit weiterhin mit so viel Elan führen, die Katzen und ihre Besitzer werden es Ihnen ganz bestimmt weiterhin danken!
Die 'Luusmeitlis' Lumi und Tahra und ihre Familie

Grosses Glück für Destiny!
Alle waren sehr gespannt und aufgeregt hier im Pflegeplatz, ich bekam Besuch!
Sollte ich nun doch noch eine Chance bekommen und ein neues, warmes zu Hause bekommen?
Jeannette bekam von Alex die Nummer von Nicole, so wie es scheint, könnte dies für Des noch stimmen. Jeannette freute sich riesig über den Anruf und hoffte ganz fest, dass es wirklich für alle dann passen wird. Schon nach dem Telefon mit Nicole hatte Jeannette ein gutes Gefühl im Bauch und freute sich schon auf den Besuch.
Als Nicole und Thomas dann kamen war Jeannettes Freude sehr gross.
Da war jemand der der scheuen Destiny eine Chance geben will und sie einfach so nimmt wie sie eben ist – wow
.
Als Nicole zu mir kam, habe ich sie recht nahe heran gelassen bis ich ihr dann durch fauchen zeigte, dass es nun genug nahe ist für mich.
Ich schaute immer wieder neugierig aus meinem Hüttchen und verfolgte das Gespräch unter den Menschen mit wachsamen Blicken.
Was geht denn nun vor sich?
Ich bleibe nun noch wenige Tage hier im Pflegeplatz, so können Nicole und Thomas zu Hause alles für meinen Einzug vorbereiten.
Natürlich werde ich wieder berichten wie es mir bis dahin und am Auszugstag so erging.
Bis bald, eure „Des“
Sonntag, 19. Dezember 2010
Tschüss Grosspünktli und Zweipünktli
Schon den ganzen Morgen war Margot etwas nervös und schmuste immer wieder mit uns. Auch Manu kam rüber, nahm uns auf den Arm, küsste uns und man merkte wie wehmütig die beiden waren. Sie haben uns die letzten Tage immer wieder erzählt, dass wir beide bald in unser neues Daheim ziehen dürfen und heute scheint der grosse Tag zu sein
.
Manu machte immer wieder von uns Fotos, liess uns auch auf den Balkon, wo wir den Schnee untersuchen konnten und spielte viel mit uns. Sie fand es lustig, dass wir ungern unsere Pfötchen in das weisse Etwas halten wollten und sie ständig schüttelten. Grosspünktli mochte ihn überhaupt nicht und war schnell wieder in der Wohnung zu finden. Ich suchte mir eine gute Stelle wo kein Schnee war
und genoss von dort aus den Blick in den Garten.
Grosspünktli





Zweipünktli





Am frühen Nachmittag klingelte es und Annett trat mit ihrem Kollegen in die Wohnung. Gleich waren wir da, zwar nicht so schmusig wie gewohnt, aber seeehr neugierig
. Vorallem die Transportboxen hatten es uns angetan und nachdem Manu diese geöffnet hatte hielt uns nichts mehr und wir untersuchten sie genau.



Nachdem die Verträge gemacht waren und wir uns in unseren Boxen immer wohler fühlten, fanden die Menschen das es nun Zeit sei, Abschied zu nehmen. Wir wurden beide nochmals geküsst und dann in die Boxen getan. Kurz darauf verliess Annett mit uns die Wohnung.
Wie es uns in unserem neuen Daheim ergeht erzählen wir Euch sicher bald einmal.
Bis dann eine schöne Zeit, tolle Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Tschüss zusammen
Euer Grosspünktli und Zweipüntkli
Nochmals ein trauriger Abschied
Spontan und unerwartet kam ein Anruf von Alex, dass sie jemanden für Bonita hätte.
Schock, nach Nessaja (Tigertatzen) nochmals ein Abschied der traurig werden wird. Jeannettes Bärchen sollte ausziehen
.
Heute Morgen war Jeannette früh wach, sie räumte auf, fütterte uns und war scheinbar ganz beschäftigt.
Ich sass immer etwas in der Nähe bei ihr, ich sah schon immer gerne zu, wenn sie etwas machte. Heute war sie anders zu mir
. Sie schaute mich nicht so oft an und sprach auch nicht viel mit mir, ich merkte genau, dass da etwas im Busch war.
Genau so traurig war sie doch schon bei Nessaja.
Sie streichelte mir dann über mein Köpfchen und erzählte mir von der Zeit, als ich frisch bei ihr ankam. Wie scheu ich doch war und sie keinen Schritt an mich heran liess. Und heute? Na heute lasse ich mich gerne von ihr streicheln, reibe mein Köpfchen liebevoll an ihrer Hand und geniesse es um sie zu sein. Immer wieder hörte ich von ihr, dass ich sie doch bitte nicht so ansehen solle. Sie wusste dass der Abschied von mir weh tun würde.
Ich bin nun doch schon ein Weilchen hier und dazu werden die Autofahrt und die Eingewöhnung für mich nicht so einfach sein, wie für die wilden Draufgänger unter uns.
Gegen 11.00 Uhr kamen dann Sandra und Beni zu uns.
Die Zwei wurden von Jeannette gleich in die Küche geschoben wo Bonita auf sie wartete. Es war ein super schöner Anblick! Bonita schnupperte sofort an Sandras Hosen und auch vor Beni hatte sie keine Angst. Sie zeigte sich soweit ganz ruhig. Auch die Box interessierte sie ganz schnell und sie schnüffelte ganz wild daran. Als die Box offen war ging sie sogar selber hinein – JUPIIII
! Schnell Türchen zu damit sie nicht wieder raus kommt und dann eventuell gefangen werden müsste.
Bonita miaute in ihrer Box und Näth miaute vor der Tür. Die Beiden haben sich dann noch voneinander verabschiedet, etwas durch die Box gefingert und geschnuppert, Näth wird sicher traurig sein
.
Als das schriftliche geregelt war machten sich die drei auf die Heimfahrt, sie wohnen ja nicht gleich um die Ecke
.
Es ist schön die Katzen an solche Plätze mit geben zu dürfen, danke ihr Zwei und ein Dankeschön an Alex!
Wir wünschen unserem Bärchen eine schnelle Eingewöhnungszeit, viele Kuschelstunden mit dem Kater, der auf sie wartet und alles alles Liebe!!
Machs gut schwarze Schönheit!


Turbulente Woche
Diese Woche ist viel bei uns gelaufen, angefangen am Dienstag mit dem Tierarztbesuch, welchen wir bereits erwähnt hatten.
Der Tierarzt hat uns alle durchgecheckt und geimpft, wir sind also alle wieder gesund und munter
. Wir hatten allerdings etwas Angst da wir ihn nicht kannten und noch sehr scheu waren. Wir konnten dann erst zu Hause wieder durchatmen und sind dann gleich schlafen gegangen.
Mittwoch und Donnerstag kamen noch kurz Freundinnen unserer Pflegemami vorbei, welche uns kennen lernen wollten, doch hatten wir nicht so Freude da es uns etwas zu hektisch war. Unsere Pflegemami hatte nicht soviel Zeit für uns diese Woche, da sie im Weihnachtsstress ist und so war es für uns nicht so toll, als sie noch immer Besuch im Schlepptau hatte
.
Am Freitag war dann besser, unsere Pflegemami kam früher nach Hause da wir noch Nadia und Nicola erwarteten, die neuen Dosis von Alvin und Simon, die uns nochmals besuchen wollten bevor Simon und Alvin in gut einer Woche zu ihnen ziehen dürfen
.
Gestern Abend hatte unsere Pflegemami richtig lange Zeit für uns bzw. sie hat sie einfach genommen und hat mit uns gespielt und geredet. Ich habe mich so richtig durch knuddeln lassen und auch Alvin liess es sich zum ersten Mal nicht nehmen, sich zu unserer Pflegemami zu legen und sich sanft etwas streicheln zu lassen. Simon und Brittany durfte sie als sie schliefen auch etwas streicheln, doch die Beiden finden es noch immer nicht toll und Brittany zittert noch immer und schliesst die Augen, es braucht sie noch sehr viel Überwindung. Deshalb suchen wir für Brittany ein Plätzchen zusammen mit mir oder zu einem anderen Büsi und nicht als Einzelkatze, da sie noch viel lernen kann von einem Zweitbüsi.
Simon hat vorhin die Wollsocken unserer Pflegemami gejagt und hat sie attackiert und hinein gebissen und er wollte nicht mehr aufhören. Ich glaube ihm war gar nicht bewusst, dass da die Füsse unserer Pflegemami darunter steckten. Er war über zehn Minuten nicht zu bremsen und dann hatte die Pflegemami genug und zog die Socken aus, es hatte sogar ein paar Bissspuren
.
Nun gehen wir ins Bett, es ist schon sehr spät.
Wir wünschen Euch einen schönen Sonntag.
Lautes Miau
Euer Theodore
Alvin

Simon

Theodore

Brittany

Alvin, Simon, Theodore und Brittany

Simon, Brittany und Theodore

Brittany und Simon

Theodore und Brittany

Die Wartezeit ist um
Heute kamen Mignon und Marc bei uns vorbei und die beiden strahlten übers ganze Gesicht als sie bei uns ankamen
!
Jedes Mal wenn sie da waren, mussten sie die beiden Schnüggels da lassen und mit leeren Händen nach Hause gehen.
Heute war der Tag an dem sie mit durften, endlich hatte die Wartezeit ein Ende!
Mignon hatte ein Mitbringsel für Jeannette, worüber sie sich sehr gefreut hat! Vielen herzlichen Dank!
Yasha sass schon bereit und auch Aronia schaute gespannt was denn da nun passiert.
Sogleich kamen sie angerannt um zu sehen was den in der Box war die die Beiden heute mit gebracht haben.
Sie war leer
?
Als das Türchen aufgemacht wurde, sass Yasha blitzschnell drin und erkundete die verschiedenen Gerüche.
Natürlich liess auch der Pflegekatzer Näth nicht lange auf sich warten, er musste natürlich kontrollieren ob mit der Box alles in Ordnung ist.
Ist doch ganz gut wenn man so einen grossen Kumpel hat der für einen die Lage erst mal kontrolliert
!
Als Yasha dann wieder drin war hat Jeannette zu gemacht, es ist doch immer besser wenn die Büsis selber in die Box gehen als das man sie „zwingen“ muss.
Sie hat dann Aronia gerufen und auch sie kam angerannt, Schwups sass sie auch in der Box mit drin.
Yasha hat gleich angefangen zu schnurren und nach Aronias Schwanz zu fischen, ihn beeindruckte das Ganze nicht.
Aronia schaute etwas komisch und war sich nicht so sicher ob sie sich nun freuen sollte. Diese Boxen braucht man doch wenn man zum Tierarzt muss!
Jeannette hat aber gemeint dass sie ja von ihrem frechen Bruder unterstützt wird und daher sicher auch besser klar kommt.
Wir werden die beiden Wirbelwinde sehr vermissen, ohne sie ist es jetzt ganz ruhig hier und die Katzen die hier wohnen haben es noch nicht ganz verstanden was nun passiert ist.
Wir wünschen auch Aronia und Yasha eine super Ankunft und eine tolle Zeit in ihrem neuen zu Hause!!
Aronia im ersten Schnee

Arnonia mit Bonita

Yasha in der Selbstbedienung


Yasha im Schnee

Drei die sich gern haben Yasha, Aronia und Bonita
Samstag, 18. Dezember 2010
Besuch bei Blake und Morgan
Blake und Morgan haben ein super tolles Zuhause. Sie leben in der Nähe eines Bauernhofs und geniessen es täglich draussen ihre Runden zu drehen. Wenn sie dann mal das WC benutzen müssen, flitzen sie schnell nach Hause und dann gehts aber auch schon wieder raus.
. Blake ist ein Prachtstiger geworden, er wird aber noch viel grösser.

Morgan ist der Feinere der Beiden und hat eine wunderschöne Zeichnung.

Beide sind sehr lieb und haben keine Angst vor Besuchern
. Sie haben auch zwei Katzenfreunde, die aber schon erwachsen sind und die beiden Jungspunde eher in Ruhe lassen. Morgan hat mir den Katzenbrunnen gezeigt, den mögen sie sehr gerne.

Dann haben wir mit den Beiden gespielt. Sie mögen die Spielangel gerne. Jedoch haben sie immer andere Vorlieben, was Spielzeug betrifft. Der Pingpongball ist aber immer wieder ein Hit. Die Stühle sind aber ganz lässig zum daran herumturnen
.




Zum Schluss hatten sie genug und wollten unbedingt raus in den Schnee. Das durften sie nun auch und schwups, waren beide weg...

Alles Gute lieber Morgan und lieber Blake! Ich wünsche euch alles Glück dieser Welt und freue mich sehr, dass ihr ein so liebevolles Zuhause gefunden habt
.
Freitag, 17. Dezember 2010
Uns geht es viel besser
Uns geht es allen viiieel besser
, ausser dass wir jetzt einen Pilz haben, doch auch dagegen werden wir behandelt. Starsky war der ärmste. Wegen seiner Hornhautverletzung haben sie ihm das dritte Augenlid zugenäht und ein kleines Krägli angezogen
. Er hat sich damit aber immer abgesondert und es war ihm gar nicht wohl. Doch seit sie ihm das Krägli wieder abgenommen haben, geht es ihm super. Er ist wieder aufgestellt wie eh und je. Jetzt hoffen wir alle ganz doll, dass das Auge von ihm verheilt
. Bis Weihnachten muss er sicher das Auge geschlossen haben.

Nelly hat am meisten Fortschritte gemacht. Sie spielt jetzt mit uns mit und beisst uns alle in den Schwanz. Sie schleicht sich jeweils von hinten an uns heran und springt mit einem Riesensatz auf uns. Wenn man sie nun auf den Arm nimmt, beginnt sie zu schnurren
. Also ist Panda bis jetzt noch die wildeste von uns. Aber auch sie kratzt nicht mehr wie wild um sich, wenn man ihr Tabletten eingeben muss
.

Wir haben ja bereits neue Familien und wir freuen uns, bald zu ihnen zu gehen. Am besten gefällt uns, dass wir immer zwei und zwei zusammenbleiben dürfen
.
Whiskey und Nelly
Starsky und Whiskey
Panda, Nelly und Whiskey
Wir alle zusammen
Jamiro geht es super
Hallo zusammen
Jamiro hat sich hier super gut eingelebt und mit den beiden Coonies versteht er sich auch blendend. Wir haben den Kleinen mega lieb !!! Alle drei natürlich.
Während dem Tag schlafen alle ziemlich viel und Jamiro kuschelt gerne mit Jason. Aber am Abend ist hier die Hölle los … vor allem wenn wir ins Bett wollen
, aber das ist okay…
Die drei schlafen alle bei uns im Schlafzimmer, somit würden wir eigentlich keinen Wecker mehr gebrauchen
...
Im Anhang findest du noch ein paar neue Fotos von allen, ich hoffe es gefällt.
Liebe Grüsse
Dani und Babs

mit seinen Kumpels




Donnerstag, 16. Dezember 2010
Faulenzen
Heute kam Manu wieder rüber um einige Fotos von uns zu machen und nachdem wir sie herzlich begrüsst hatten, setzte sie sich auf den Boden und schmuste uns lieb. Dann versuchte sie uns zu einem Spiel zu animieren, doch wir zwei waren bereits etwas müde und wollten lieber die letzten Minuten noch faul herumliegen, statt rennen
.
Nach der Fotosession ging es nicht mehr lange und wir waren im Traumland. Das hatten wir auch verdient, denn wir rannten und sprangen fast den ganzen Morgen durch die Wohnung, sodass Margot manchmal aufpassen musste, dass wir nicht in sie hinein gerannt sind
. Doch sie ist schon geübt und weiss, wann sie am besten aus der Schusslinie geht
.
Hier die süssen Fotos von meinem Schwesterherz, Zweipünktli




Wir beide gemeinsam


und meine tollen Fotos




Nun geht es nur noch zwei Tage und dann kommt Annett uns abholen. Wir grüssen unser neues Frauchen ganz lieb und hoffen, dass auch für sie die Zeit so schnell vorbei geht wie für uns
.
Margot ist schon ganz hibbelig und sagt uns täglich, das unser Umzug kurz bevor steht. Wir glauben sie ist ein wenig traurig, wenn wir sie verlassen, denn sie würde uns am liebsten behalten
, so sehr sind wir ihr ans Herz gewachsen.
Haltet die Ohren steif und seid vorsichtig bei all dem Schnee.
Euer Grosspünktli
Dicke Freunde
Hallo zusammen
Endlich hab ich die Zeit gefunden, zu berichten, dass unsere drei Büsis dicke Freunde geworden sind. Die Zeit des Fauchens und Knurrens ist vorbei.
Wie wir ja eigentlich alle überzeugt waren, ist Lucky nun überglücklich zwei neue Freunde bekommen zu haben
. Nach etwa 2 Wochen hat er sie endgültig ins Herz geschlossen.
Seither sind die drei unzertrennlich. Lucky ruft und Mike und Luna speeden hinterher.
Allen drei geht es super und wir geniessen die drei in vollen Zügen
.
Geniesst die Bilder.
Wir wünschen Euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Liebe Grüsse



Mittwoch, 15. Dezember 2010
Besuch bei Tigi
Tigi war total müde vom Spielen draussen im Schnee. Er hat tief und fest in seinem Körbchen geschlafen, als ich ins Wohnzimmer kam.

Nach ein paar Minuten und sanften Streicheleinheiten wachte Tigi langsam auf
.


Sobald er aber das Öffnen des Plastikbehälters hörte, wo sein Futter ist, flitzte er schnurstracks in die Küche
. Wir haben ihm zugeschaut, wie er sich das Essen schmecken liess.

Dann wollte er wieder raus, hat kurz sein Geschäft verrichtet und seine Runden gedreht.


Als er wieder ins Haus kam, marschierte er geradewegs in sein Bett und schlief weiter...

Das scheint ein abenteuerlicher Tag gewesen zu sein
.
Tigi gehts hier super und er ist bereits fest in die Familie integriert. Man erzählte mir, wie er seine Familie erschreckte, als er eines Tages auf einen Baum kletterte und den Rückweg nicht mehr fand. Er kletterte sogar noch weiter nach oben und die Familie war in hellem Aufruhr
. Doch er wurde ganz geduldig gelotst und Schritt für Schritt kletterte er nach unten
. Was für ein Glück!
Eyela hat eine Maus entdeckt
Vor kurzem ist Eyela ins Büro gegangen und hat etwas ganz neues und spannendes entdeckt. Bei der Zimmerpatroullie ist sie plötzlich wie gebannt auf dem Bürotisch sitzen geblieben und war wie hypnotisiert
. Da hat es doch tatsächlich eine Maus!
Zuerst versuchte sie sie mit den Tatzen zu fangen, doch das ging nicht. Dann begann sie die komische Maus genauer zu untersuchen. Sie lief hinter den Bildschirm und beschnupperte alles genau, dann wieder nach vorne und versuchte es erneut mit den Tatzen, doch das klappte einfach nicht. Es roch nicht mal nach Maus und Eyela konnte sie auch nicht zu fühlen
. Doch das komische, verflixte Ding das auf dem Bildschirm herumsprang war einfach nicht zu kriegen
.
Als mich mein Pflegemami auf den Boden setzte sprang ich sofort wieder hoch und so ging das mehrere Male, denn ich musste einfach herausfinden wie ich die kriege!
Inzwischen habe ich begriffen das es nichts nützt, wenn ich mit den Tatzen danach greife, aber es ärgert mich, weil ich sie nicht packen kann, deshalb sitzte ich immer noch davor, wenn das Ding eingeschaltet ist und schnappe laut mit den Zähnen.

Dienstag, 14. Dezember 2010
Abschied von Nessaja
Gestern war bei uns Besuch angemeldet von Cindy und ihrer Mutter, sie wollten Nessaja besuchen kommen.
Jeannette hat sich schon am Montag von mir verabschiedet und mich immer wieder ganz fest geknuddelt!
Sie war ganz traurig und hat immer wieder gesagt dass sie ja alle Büsis lieb hat, ich aber einfach „ihre“ Katze sei.
Ich habe dann auch gemerkt dass etwas geht und bin ihr immer wieder hinter her gelaufen, habe mein Köpfchen an ihr gerieben und so laut geschnurrt wie ich nur konnte.
Es half aber nichts, ich glaube es machte sie noch trauriger
.
Als Cindy mit ihrer Mutter kam, hatte ich sie sofort verzaubert. Wie immer schnurrte ich vor mich hin und schmuste mit Cindy ganz lieb.
Jeannette und die Kinder hatten Freude an dem Besuch und haben schnell gemerkt dass es super passt.
Als Cindy das Böxli geholt hat, wollten natürlich wieder alle daran schnuppern und riechen was man alles Feines erkennt.
Als ich im Böxli sass sollten sich Till und Cyrill verabschieden, was Cyrill sehr schwer fiel. Er musste ganz fest weinen und hätte mich am liebsten wieder aus der Box geholt
.
Zu guter Letzt wurden dann einige Tränen vergossen, ich sass aber einfach in der Box und putzte mich ganz entspannt.
Ich schnurrte natürlich als Jeannette mir tschüss sagte und ich sah dass es ihr ganz schwer ums Herz wurde.
Nach dem Lebewohl haben wir Nessaja auf ihre Abenteuerreise entlassen.
Dies war ein schwerer Abschied und wir werden die Kleine noch lange vermissen
.
Wieder einmal hatte auch Aronia daran zu knabbern. Sie trottete in der Wohnung auf und ab und hat lautstark nach Nessaja gerufen.
Dies alles geschah mit einem wehmütigen Herzen, aber einem Glücksgefühl im Bauch!
Trotz schwerem Abschied mit vielen Tränen wünschen wir Nessaja eine gute Eingewöhnungszeit und alles Gute!
Wir werden sie sehr vermissen und die Zeit, mit ihr in schöner Erinnerung behalten!
Machs gut Süsse!

Tolles Katzenleben
Hallo zusammen
Nun wollen wir uns auch mal wieder melden.
Wir verstehen uns prächtig mit Beau, Jeannie und Aladdin und teilen sogar die Leckerlis im Adventskalender mit ihnen
.

Manchmal haut uns Jeannie zwar noch, aber sie hat sich sehr gut an uns gewöhnt und macht nur manchmal auf Zicke
, vermutlich um uns zu zeigen, dass wir ihr gegenüber respektvoll sein müssen
.
Wir lieben das Wasserbett und schlafen immer bei Manu. Ich Beauty sehr gerne neben ihrem Kopf oder in ihren Armen und Nayati lieber voll auf ihrem Bauch. Er liebt es auch, Manu mitten in der Nacht zu wecken, um an ihrer Augenbraue oder ihrem Ohrläppchen zu nuckeln. Das findet sie dann nicht so toll und dreht sich schnell um, damit Nayati keine Angriffsfläche hat. Sie musste sich auch schon die Bettdecke über den Kopf ziehen, damit er sie nicht mehr belästigen konnte
.
Manu hat uns auch ein Stinkie geschenkt, da Nayati diese Kissen über alles liebt. Immer wenn sie Stinkies verschicken muss, steht er da und versucht ihr eines oder gleich mehrere zu klauen
. Damit er abgelenkt ist, entschied sie sich, ihm einen Bigfoot zu geben und wie ihr seht, liebt er diesen über alles.


Ich bin da mehr Ladylike und hab mal daran geschnuppert, doch fand ich den Duft dann nicht so super, dass ich damit gespielt hätte, da gefällt mir die Kugelbahn viel besser
.

Auch ein Katzenfummelbrett haben wir geschenkt gekriegt, doch bis jetzt fummeln die Grossen viel mehr, als wir Kleinen. Jeannie ist versessen darauf die Leckerlis heraus zu pföteln und sie freut sich täglich, wenn Manu das Katzenfummelbrett mit feinen Sachen bestückt.

Dürfen wir Euch unsere Mitbewohner vorstellen?
Der älteste und weise von uns ist Beau. Er ist Manus Traumkatze und sie liebt ihn über alles. Er ist auch wie ein grosser Bruder zu uns und putzt uns oder zeigt uns auch mal unsere Grenzen.

Jeannie ist die Oberzicke hier und wird liebevoll von Manu Bonsai-Büsi genannt, da sie so klein ist. Aber lasst Euch nicht täuschen, trotzt ihrer Körpergrösse hat jeder vor ihr Respekt, denn sie ist eine Autorität.

Und Aladdin ihr Bruder ist das Gegenteil von ihr. Er ist gutmütig, liebevoll und hat mehr Respekt vor uns, als wir vor ihm
, obwohl er der Grösste von allen hier ist.

Seit kurzem lebt noch ein sechstes Büsi hier - Maiky. Er hat Ataxie und Manu betreut ihn liebevoll. Ob er bei uns bleibt oder nicht, ist noch nicht klar, denn eigendlich wollte Manu nicht sechs Katzen
. Er ist bei uns willkommen und auch wir Kleinen verstehen uns in der Zwischenzeit gut mit ihm, auch wenn er uns ab und zu mal anknurrt.

So, nun haben wir genug von uns erzählt. Wir sind ein tolles Katzenteam haben täglich viel Spass.


Tschüss zusammen, schöne Feiertage und bis bald mal wieder.
Eure Beauty und Nayati
Wir sind Schlitzohren...
Langsam aber sicher fühlen wir uns wohl hier im Pflegeplatz. Wir kennen nun alle Katzen - welche noch immer nicht sonderlich gut auf uns zu sprechen sind, aber dies stört uns nicht wirklich. Das Futter ist auch ganz okay hier und die Wohnung testen wir auch jeden Tag aufs Neue aus
.
Am Abend fürs Schlafen müssen wir ins Kittenzimmer zurück. Wir geben es zu, eigentlich ist es nicht schlimm sechs Stunden da drin zu sein, weil wir da genug Platz zum spielen und toben haben, doch es ist cooler über die ganze Wohnung zu verfügen und so verarschen wir unsere Pflegemami wo wir nur können
.
Da wir noch immer nicht sehr handzahm sind, kann unsere Pflegemami uns nicht einfach hochheben und ins Zimmer tragen, nein dann flüchten wir immer. Das schlimme ist aber, wir flüchten nicht aus Furcht, sondern aus Trotz weil es uns stinkt. So verbringen wir also so 15-30 Minuten jeden Abend damit, bis dann auch alle im Kittenzimmer sind, haha, was für ein Spass, auf jeden Fall für uns
.
Theodore ist da allerdings der Spielverderber, denn er lässt sich ja bereits von unserer Pflegemami herumtragen und knuddeln, wir verstehen seine Haltung allerdings nicht wirklich. Simon flüchtet jeweils noch aus Angst und Brittany und ich machen uns einfach einen Spass daraus und ganz besonders ich. Wir sind wirklich alle Schlitzohren, aber ich bin das Oberschlitzohr hat unsere Pflegemami gesagt. Sei aber nicht so schlimm denn ich sei ja Alvin, das erkläre wohl alles. Der Name ist eben Programm
.
Wir gehen uns jetzt noch etwas ausruhen, heute Abend müssen wir zum Tierarzt für die erste Impfung. Oweia, dass ist dann wohl die Retourkutsche für den Unsinn den wir jeden Tag anstellen
.
Drückt uns die Daumen das alles gut geht!!
Bis bald
Alvin and the Chipmunks
Alvin, Simon, Theodore

Simon

Brittany

Alvin

Theodore

Simon, Alvin

Alvin, Theodore, Brittany

Alvin, Theodore, Brittany

Montag, 13. Dezember 2010
News von Fenja
Anbei nun ein paar Fotos von Fenja alleine und auch welche von ihr mit den beiden Buben.
Nach anfänglichem Geknurre und Gemurre von den beiden Grossen ist nun alles gut.
Sie spielen miteinander, schauen mit mir TV und schnurren fröhlich vor sich hin.
Fenja kommt mir jeden Abend, zusammen mit Roshi, entgegen und verlangt lautstark nach ihrem Essen.
Ich habe das Gefühl, dass sie doppelt so viel isst wie die anderen zwei zusammen. Aber sie muss ja auch noch wachsen
.
Ich schicke euch bald wieder ein Update.
Liebe Grüsse
Tina und die Fellnasen



Wo bleibt der Samichlaus?
Wir haben die letzten paar Tage auf den Samichlaus gewartet, denn in unserer Familie haben wir über diesen Mann schon viel gehört. Der scheint ein Sack dabei zu haben mit feinen Sachen. Dabei kam uns eine Idee!
Wir könnten doch unbemerkt in den Sack rein kriechen
, wenn er uns dann in seinem Zuhause entdeckt, dann gibt er uns sicher nicht mehr zurück, das wäre doch toll!
Er soll in einem schönen Häuschen, an einer Waldlichtung leben, haben wir gehört, dort könnten wir rum rennen und nach Herzenslust Mäuse jagen. Das wäre schön!
Doch wir haben vergebens gewartet, er kam nicht
. Wir sind etwas enttäuscht unser Plan war doch so genial. Na ja, dann warten wir halt weithin ab ob uns jemand anders besuchen kommt und uns ein schönes Zuhause bieten kann.



Sonntag, 12. Dezember 2010
Besuch bei Shanti
Heute waren wir zum Besuch bei Shanti. Es war sehr schön zu sehen, wie die süsse Shanti schnurstracks zu uns kam! Sie ist sehr verspielt und will immer in der Mitte des Geschehens sein. Als ich eine quietschende Maus nahm und sie nach links und nach rechts bewegte, konnte ich sie sofort zum Spielen animieren! Es war lustig zu sehen, mit welcher Aufmerksamkeit die lebhaften Äuglein von Shanti die Bewegungen der Maus verfolgten
. Larissa hat uns erzählt, dass sie sehr verspielt und anhänglich ist. Mit ihrem Gspändli Isha versteht sich Shanti prächtig. Während unserem Besuch haben uns Isha und Shanti gezeigt, wie lustig sie es zusammen haben, sei es beim Rennen hinter einer Spielmaus oder beim wild Spielen auf dem Katzenbaum. Dabei ist Shanti eher die Draufgängerin, aber immer auf eine feine Art, so wie es sich für eine elegante Katzendame gehört
!
Seit sie im neuen Zuhause ist, ist Shanti gesund und hat zum Glück keine Probleme mehr mit den Giardien. Sie frisst mit gutem Appetit, hat aber nach wie vor eine super Figur
!
Shanti fühlt sich sehr wohl bei ihrer Dosenöffnerin und auch Larissa hat sie sehr gern und würde sie nie mehr her geben.
Wir bedanken uns sehr bei Larissa für das offene und interessante Gespräch und wünschen ihr nach wie vor viele schöne Stunden mit ihrer süssen Katzendame.








Shanti und Isha zusammen


Besuch bei Isha
Heute waren wir zu Besuch bei Isha. Am Anfang hat die süsse Tigerdame so getan, wie wenn sie zurückhaltend wäre und hat uns auf Distanz beobachtet
. Sehr schnell ist sie aber aufgetaut und war dann die ganze Zeit bei uns! Sie liess sich sehr gerne streicheln und am Schluss konnte man sie wie ein Baby herumtragen
!
Larissa hat uns erzählt, dass Isha sehr verschmust und anhänglich ist. Am Morgen weckt sie Larissa mit einem Nasenstupser. Mit ihrem Gspändli Shanti versteht sich Isha prächtig. Während unserem Besuch haben uns Isha und Shanti gezeigt, wie sie es zusammen lustig haben, sei es beim Rennen hinter einer Spielmaus oder beim wilden Spielen auf dem Katzenbaum
. Dabei ist Isha eher die ruhige von den zweien, aber immer dabei und ausgesprochen neugierig.
Seit sie im neuen Zuhause ist, ist Isha gesund und hat zum Glück keine Probleme mehr mit den Giardien. Sie frisst mit grossem Appetit, hat aber nach wie vor eine super Figur
!
Isha hat ihre Dosenöffnerin sichtlich sehr gern und das ist gegenseitig, weil Larissa ihre Isha nie mehr her geben würde.
Wir bedanken uns sehr bei Larissa für das offene und interessante Gespräch und wünschen ihr nach wie vor viele schöne Stunden mit ihrer süssen Katzendame.






Isha und Shanti zusammen


Erste Neuigkeiten von Yasira
Yasira hat sich super bei uns eingelebt. Die Giardien hat sie leider noch immer nicht ganz überwunden
, aber wir sind zuversichtlich, dass sie sich bald davon erholen wird
.
Yasira ist eine super süsse Katze
.




Ganz allein
Jetzt ist nur noch die liebe, kleine, süsse, schmusige und verspielte Eyela bei uns, die hoffentlich schnell einen Platz findet mit vielen lieben Katzen-Gspändli
.



Die erste Woche liegt hinter uns
Wir sind nun bereits eine Woche hier und haben so einiges - für uns sehr neues - erlebt.
Vor einigen Tagen durften wir in die ganze Wohnung und haben auch die Katzen vom Pflegeplatz kennen gelernt. Wir waren völlig begeistert und haben sie gleich umgarnt und sie angeschnurrt
, doch sie hatten an uns nicht sonderlich viel Freude da wir etwas stürmisch waren und haben uns angefaucht und angeknurrt
.
Wir haben dann die ganze Wohnung inspiziert und haben es genossen nun soviel Platz zum spielen und toben zu haben
.
Vor unserer Pflegemami haben wir immer noch etwas Angst, wenn sie herumläuft oder zu schnell auf uns zu kommt, aber wir haben uns nun alle miteinander arrangiert und kommen gut aneinander vorbei.
Theodore hat allerdings, wie unsere Pflegemami bereits geahnt, den Knopf komplett aufgemacht und läuft ihr auf Schritt und Tritt hinterher. Er liebt es geknuddelt und gestreichelt zu werden und hat überall die Nase zuvorderst.
Wir drei anderen lassen uns ohne Probleme streicheln, wenn wir dösend auf dem Kratzbaum liegen und fangen dann auch etwas an zu schnurren, aber sonst haben wir immer noch ziemlich Respekt vor dem Menschen. Wir arbeiten aber weiter an uns
.
Voilà, nun gehen wir wieder etwas spielen.
Macht's gut und bis bald.
Euer Simon
Simon


Brittany


Alvin


Theodore


Samstag, 11. Dezember 2010
Schon wieder Abschied nehmen!
Heute war es Jaro von dem wir Abschied nahmen. Es ging alles ganz schnell. Am Morgen hat mir Manu telefoniert, dass sich ein Herr für Jaro interessiere und ich habe ihn gleich zurückgerufen. Er erzählte mir, dass sie schon eine eineinhalb Jahre alte Kätzin haben die sich einsam fühle, obwohl sie nach draussen kann und deshalb habe er sich entschieden ihr ein Partner zu besorgen
. Er hätte heute Zeit und würden sowieso diese Richtung fahren.
Also kamen sie bald darauf. Ich erklärte Jaro, dass er Besuch bekäme und eventuell dann gleich ins neue Daheim gehen dürfe. Als der Herr und die Dame kamen war er ein wenig ängstlich, das ist typisch bei ihm, er ist zwar der grösste aber ein wenig ein Schisshase
.
Wir sprachen mit den Leuten, die mir einen sympatischen Eindruck machten, erledigten alles schriftliche und schon wurde Jaro mit einem Leckerli in die Box gelegt. Das Ende war dann noch etwas traurig
. Eyela sprang schnell zu der Transportbox, schnupperte und kratzte daran und wollte unbedingt zu Jaro.
Wir wünschten ihm alles Gute und der Herr versprach sich zu melden, wie es Jaro geht und schon war er weg. Wir trösteten Eyela mit einem Leckerli und vielen, vielen Streicheleinheiten.
Wir wünschen Jaro von Herzen alles Liebe und Gute. Tschüssi Büsi Jaro.




Wir hatten Besuch...
Gestern bekamen wir das erste Mal Besuch.
Unsere Pflegemami hatte uns das bereits einige Stunden zuvor mitgeteilt und wir sollten uns von der besten Seite zeigen und etwas kooperativ sein. Dies haben wir auch brav getan und sie war von uns sehr angetan
.
Wir haben uns alle hingelegt, dass Nadia uns genau anschauen konnte und haben uns sogar etwas streicheln lassen. Dies fällt uns noch nicht ganz leicht, aber wenn wir müde sind tolerieren wir bereits einige Streicheleinheiten
.
Die Wahl fiel ihr schwer, am liebsten hätte sie uns alle mitgenommen, aber sie wollte ja nur einen von uns für ihre beiden Mädels zu Hause.
Das Gefühl sagte ihr dann, dass es Alvin sein soll obwohl ihr auch Simon mit seiner scheuen und schnüsigen Art den Kopf verdrehte
.
Unsere Pflegemami hat dann noch etwas mit unserem Besuch geredet und wir haben nur verstanden, dass Nadia noch etwas mit ihrem Freund besprechen will und noch darüber schlafen möchte, mehr haben wir nicht verstanden.
Vor einigen Minuten bekam unsere Pflegemami eine SMS und kam dann mit einem Lachen im Gesicht zu uns und sage, dass nun auch Simon mit umziehen darf.
Das heisst Alvin und Simon dürfen zusammen ihr Leben verbringen und das freute uns alle ganz fest
.
Alvin

Simon

Alvin und Simon

Es weihnachtet sehr
Bei uns riecht es super lecker. Margot ist am backen und wir zwei schauen immer wieder mal in der Küche nach, ob wir was von dem leckeren Teig erhaschen können
. Doch Margot ist schneller, denn sie weiss, dass uns der rohe Teig nicht gut bekommt.
Dafür gibt sie uns dann ein feines Leckerli, damit wir für kurze Zeit ruhig gestellt sind und dann geht alles von vorne los. Die einzige Ruhepause hat sie, wenn die Gutzli im Ofen sind, denn dann können wir nur durch die Glasscheibe zusehen wie sie gebacken werden und sie sind vor uns geschützt
.
Ansonsten verbringen wir die meiste Zeit drin, vorallem wenn es auf dem Balkon nass ist. Das mögen wir nicht so gerne und kalte, nasse Pfötchen sind wirklich nicht schön
. Dennoch treibt uns unsere Neugierde manchmal raus und Margot lacht dann meistens, wenn sie uns die Pfötchen schütteln sieht
.
Nun gut, wir geniessen die letzten Tage bei ihr, denn wir ziehen ja schon bald aus. Wir freuen uns auf unser neues Daheim und sind schon ganz gespannt, wie es werden wird.

In der Zwischenzeit schlafen wir oder toben herum und schmusen oft mit Margot.
Tschüss ihr Lieben, bis bald
Eure Tüpflis
Freitag, 10. Dezember 2010
Erste News von Surah
Surah, die jetzt Leila Büsi heisst, hat sich bestens eingelebt
.
Auf der Fahrt zu ihrem neuen Daheim hat sie keinen Laut von sich gegeben.
Als wir dann zuhause angekommen sind, hat sie zuerst ein Mal ganz scheu und langsam die Küche, den Gang und das Schlafzimmer inspiziert (wir haben am Anfang nicht alle Zimmer aufgemacht).
Sie hat sich dann für eine Stunde in einen stillen Winkel verzogen und wir haben sie in Ruhe gelassen, damit sie sich von ihrem Schock erholen konnte. Dann kam sie plötzlich herunter und man konnte schon mit ihr spielen
. Am nächsten Tag hat sie alles schon selbstverständlich in Besitz genommen und hat gefressen - sie frisst sehr viel! Wir haben jeden zweiten Tag ein Zimmer mehr aufgemacht und es war jedes Mal eine Freude, ihr dabei zuzusehen, wie sie jeden Winkel beschnuppert und entdeckt. Sie hat diverse Schlafplätze - am Morgen bevorzugt sie ein anderes wie am Abend. Sie hat ihren Rythmus schon gefunden. Sie spielt gerne mit den Mäuslein, mit einem alten Kaninchenfell und im Moment schaut sie gerade aus dem Fenster und ist total fasziniert von den Schneeflocken. Sie würde am liebsten sofort nach draussen gehen und wir müssen schon ziemlich aufpassen, wenn wir die Fenster zum Lüften aufmachen ist sie sofort zur Stelle
. Leila Büsi ist eine stolze Katze, die ihr Territorium - unser Häuschen und uns schon vollständig erobert hat
. Es ist ganz klar, dass sie Freigang braucht - das Katzentürli ist schon installiert und wir freuen uns schon darauf, mit ihr zu endecken, was es draussen spannendes zu erleben gibt.
Mit liebem Gruss Claudia und Michi
anfangs war sie etwas zurückhaltend 

Kuschelfotos mit Odin
Hab ein paar neue Bilder für Euch.
Den beiden geht es gut. Scarletts Auge ist wieder ok. Odin zieht momentan die warme Stube vor, macht aber täglich seine Touren draussen. Ich komme zur Zeit fast nicht nach mit Katzenfutter auffüllen, die fressen was das Zeug hält
...
Übrigens sind beide nach eurem Besuch wieder ohne Probleme nach Hause gekommen
.
Liebe Gruess an alle
Evelyne und Co.

Kuschelfotos mit Scarlett
Hab ein paar neue Bilder für Euch.
Den beiden geht es gut. Scarletts Auge ist wieder ok. Odin zieht momentan die warme Stube vor, macht aber täglich seine Touren draussen. Ich komme zur Zeit fast nicht nach mit Katzenfutter auffüllen, die fressen was das Zeug hält
...
Übrigens sind beide nach eurem Besuch wieder ohne Probleme nach Hause gekommen
.
Liebe Gruess an alle
Evelyne und Co.

Donnerstag, 09. Dezember 2010
Immer wieder Action im Tigers-Home
Seit ihr auch schon im Weihnachtsstress?
Uns wird es hier nie langweilig, das könnt ihr uns glauben!
Diese Woche wurde bei uns Grossputz gemacht, Jeannette hat alles ausgemistet und geschruppt. Wir hatten natürlich grossen Spass daran. Natürlich haben wir aber nicht geholfen zu putzen, Unordnung zu machen macht viel mehr Spass
!
Wir haben nun auch so gut wie keinen Durchfall mehr.
Nessaja ist eine richtige kleine Prinzessin! Jeannette hat diese Woche zu Alex gesagt, dass sie die Kleine nun weg haben möchte
.
Nur nicht erschrecken, sie hat nichts getan, ausser das sie einfach zum knuddeln ist. Jeannette und die Kleine verstehen sich total gut und immer wieder sagt sie ihr, dass sie sie jetzt schon vermisst, wenn sie nur daran denkt das sie weg ist!
Wer Nessaja ein zu Hause schenkt wird mit einer total verschmusten, immer schnurrenden Katze belohnt! Sie spielt für ihr Leben gern, aber noch lieber kuschelt sie, lässt sich herum tragen und streicheln. Sie mag auch Kinder sehr gern. Sie kann einfach neben ihnen sitzen und ihnen zuschauen, einfach nur bei ihnen sein reicht ihr schon.



Destiny hat die letzte Zeit leider recht Mühe. Jeannette war so gut dran mit ihr und nun ist alles wieder anders
. Es scheint als wäre alles vertraute verloren gegangen. Sie lässt niemanden in ihre Nähe, faucht wild um sich und will einfach nur in Ruhe gelassen werden.
Wenn Jeannette ihr Essen bringt geht dies noch in Ordnung, aber alles andere lässt sie sofort aufschrecken und sie verteidigt ihren Platz.
Nun gilt es zu überlegen was wir mit der scheuen Schönheit machen, welche Wege und Chancen wir ihr noch geben können.
Yasha ist im Moment der Macho hier, er meint irgendwie er sei so gross wie der Hauskater und könne sich mit allem und jedem anlegen
!
Aronia ist dagegen eine anständige Katzendame, sie weiss sich zu benehmen und passt sich hier super an.
Diese Woche mussten die beiden zum Chipen, damit das Mignon und Marc nicht mehr machen müssen.
Nun geht es nicht mehr so lange und wir dürfen umziehen – jupi!!

So, nun wünschen wir euch eine nicht zu stressige Vorweihnachtszeit und bis zum nächsten Mal.
Die Tigertatzen
Das schwarze Faultier
Hallo liebe Leute da draussen!!
Winter ist doch die perfekte Jahreszeit für mich, da kann ich mich wenigstens mit gutem Grund den ganzen Tag im Bett verkrümeln.
Manchmal liege ich auch auf dem Kratzbaum, auf meinem Lieblingsplatz, Hauptsache faul sein
!
Jeannette hat mir nun den Übernamen Faultier gegeben
, findet ihr das nicht auch fies?
Ich habe ihr dann diese Woche gezeigt wo bei mir das Faultier hängt, oh ja! Sie mussten alle hier auf die Waage stellen um unser Gewicht zu messen. Wir sollten Medis bekommen und da war es wichtig zu wissen wie schwer dass wir sind. Naja, ging ja alles gut, solange man mich in Ruhe gelassen hat.
Jeannette wollte mich dann aber um den Bauch haltend zu Reto und der Waage tragen. Wollt ihr nun ihre Hand sehen
? Dies mag ich einfach nicht, tragen dürfen sie alle anderen, mich dann doch lieber nicht.
Die Medis habe ich aber tapfer genommen und somit habe ich nun auch keinen Durchfall mehr
.
Dafür habe ich mich sonst gemacht was das anfassen angeht. Nun lasse ich mich sogar von den Kindern hier streicheln und kann dies auch geniessen. Toll nicht
?
Nun wünsche ich euch eine schöne Zeit, bis bald euer Faultier Bonita


Mittwoch, 08. Dezember 2010
Erste Neuigkeiten von Suki und Panini
Hallo Miteinander
Ja, den kleinen Rackern gehts sehr gut!
Die Parasiten scheinen sie überstanden zu haben und sie sind geimpft. Panini hat noch etwas Schnupfen, aber der Tierarzt meint, das sei nicht schlimm und gehe bald vorbei.
Die zwei wiegen jetzt 1500g und 2000g. Suki wird wohl noch länger kleiner sein als ihr Bruder aber der Tierarzt war zufrieden mit der Zunahme.
Die Kätzchen haben unser Haus mit den vielen Stockwerken schon fast vollständig erobert
. Nur der Keller ist noch tabu, weil da der Ausgang für unseren grossen Kater ist und die Kleinen behalten wir noch einen Moment drin. Es ist noch zu grusig draussen. Schnee und Regen... Findus hat einen dicken Pelz entwickelt, der ist gut geschützt gegen die Kälte.
Die drei fressen sich jetzt gegenseitig das Futter weg. Die Kleinen lieben Findus sein Hills-Trockenfutter und im übrigen schmeckt es im Napf nebenan immer besser
.
Panini und Suki spielen wie kleine Kinder mit allem was sie kriegen können, sei es ein Salatblatt, ein Knopf, ein Haargummi oder dann doch eins von den Spielzeugen. Und sie jagen sich fürs Leben gern
!
Ihre Schlafphasen sind lang und sie kuscheln sich immer noch oft zusammen zum Schlafen. Der Platz am Fenster hoch im Katzenbaum ist am beliebtesten
.
Wir werden den Katzenhaus-Freunden bald einen kleinen Bericht schicken mit Fotos. Und hier schicken wir natürlich auch einige mit!
Liebe Grüsse, schöne Weihnachten und es guets Neus!
Ursi und Familie



Suki

Panini

Schon viel besser
Wir sind schon fast so fit wie ein Turnschuh. Wir bekommen von der Menschenfrau zwar immernoch so "gruusige" Tropfen zum Schlucken, dafür geht es uns wesentlich besser. Wir spielen wie wild miteinander. Manchmal kommt sogar auch schon Nelly aus ihrer Höhle heraus und spielt mit uns
. Am liebsten spielen wir mit so Federn an einer Schnur. Uii, die Federn haben Angst vor uns, denn sie laufen uns immer davon. Doch hin und wieder fangen wir sie und beissen in sie hinein. Wir sind halt eben Wildkatzen, die wissen, wie so was geht
.
Unsere zweitliebste Beschäftigung ist futtern. Wir schlagen uns die Bäuche voll, was das Zeugs hält
. Und nach dem Essen werden wir hundemüde und machen ein Nickerchen. Da kuscheln wir uns alle aneinander und schlafen tief und fest. Nelly schläft meistens bei mir (Whiskey) und Panda gesellt sich auch noch zu uns. Nur Starsky schläft lieber alleine. Gähn, so jetzt ist es wieder so weit. Die Verdauungsmüdigkeit übermannt selbst uns Wildkatzen.
Bis bald alle miteinander.
Starsky

Whiskey

Panda


Nelly

Whiskey, Starsky und Panda

Dienstag, 07. Dezember 2010
Klitzekleine Fortschritte
Hallo zusammen
Heute erzählt Euch unsere Pflegemami einiges über uns. Was wir so anstellen, wie sie uns erlebt und welche Fortschritte wir im einzelnen so machen oder auch eben noch nicht
.
Nun gut, dann fangen wir an. Als erstes möchte ich Euch sagen, dass es wunderschöne und ganz tolle Kitten sind. Das Vertrauen in den Menschen fehlt den meisten noch ein wenig, was aber überhaupt nicht schlimm ist und das man mit Geduld und Zeit sicherlich aufbauen kann.
Beginnen wir mit dem Lausebengel der Gruppe:
Alvin ist, wenn es irgendwo knallt, scheppert oder klirrt immer an vorderster Front, um nicht zu sagen, der Hauptverdächtige. Naja wer die Chipmunks kennt, kennt auch "Aaaaaaaaaaalvin" und wie soll ich sagen, der Name passt wie die Faust aufs Auge. Er ist ein süsser kleiner Mann, der aber für sein Alter bereits sehr viele Flausen im Kopf hat
. Er muss alles entdecken, überall hochklettern und alles ganz genau ansehen
.
Bei ihm kann man gut sehen, dass er langsam Vertrauen in mich fasst und auch gar keine Probleme mehr hat, wenn ich im Zimmer bin und mich dort bewege. Man kann ihn auch streicheln und hochnehmen, aber nur wenn man es langsam macht, mit der Hand nicht zu schnell und von oben kommt, sonst rennt auch er noch ganz schnell davon. Ich denke er wird bald merken, dass man ihm nichts böses will und fängt dann auch an die Streicheleinheiten zu geniessen.

Nun kommen wir zum Gegenteil, nämlich dem ängstlichsten im Bunde:
Simon hat noch so ziemlich vor allem Angst was er nicht kennt. Es ist aber nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang. Das heisst, ich kann mich im Zimmer frei bewegen und er bleibt dort wo er gerade ist. Wenn ich allerdings in seine Richtung laufe, flüchtet er panisch. Er wird noch einige Zeit benötigen bis er merkt, dass ich ihm nichts mache und ich gebe ihm die Zeit auch sehr gerne. Simon faucht mich immer ganz laut an, wenn ich mich ihm nähere, auch wenn ich gar nicht zu ihm will, aber Vorsorge ist bekanntlich besser
. Wenn ich nicht im Zimmer bin und ihn vom Balkon aus beobachte spielt er mit seinen Geschwistern und ist ganz fürsorglich zu seiner Schwester Brittany und putzt sie immer von Kopf bis Fuss
.
Simon ist meine kleine persönliche Herausforderung, aber ich bin überzeugt, dass auch er lernen wird das ich ihn nur lieb haben möchte und ihm nichts antun will. Er muss jetzt halt jeden Tag eine Minute Zwangsknuddeln über sich ergehen lassen und benimmt sich auch ganz artig, wenn man ihn hochnimmt und an den Körper drückt. Er zittert nicht und man hat nicht das Gefühl er fühlt sich unbehaglich, aber geniessen tut er es noch nicht
. Ich hoffe er wird bald seinen Knopf öffnen und zu einem lieben Schmusekater werden, denn er ist so ein schöner junger Kater mit einem Blick zum verlieben.

Dann machen wir weiter mit unserem Schnurrlimotörchen:
Theodore ist ein wunderschöner Tiger und der zugänglichste von allen. Wenn ich ins Zimmer komme und neue Näpfe mit Futter drin in der Hand halte, geht es keine 10 Sekunden und er steht neben mir. Naja das passt ja auch wieder wunderbar zum Original, total verfressen
. Theodore ist immer mit dabei, wenn ich etwas im Zimmer mache und ich rede auch sehr viel mit ihm, was er sehr mag. Einzig wenn man zu schnell mit der Hand in seine Richtung geht rennt er davon, allerdings nicht weit und schon kommt er danach wieder angelaufen. Wenn er aber weiss das die Hand jetzt kommt um ihn zu streicheln, lässt er sich fallen und fängt ganz laut an zu schnurren. Er geniesst das Streicheln schon richtig und kann dann kaum genug davon kriegen. Er möchte immer in die Hand beissen, so sehr gefällt es ihm. Er erschrickt dann aber selber, wenn er mich beisst und rennt ganz schnell davon. Er wird bald merken das ich ihm nicht böse bin, wenn er mir ein Liebesbiss verpasst.
Theodore ist viel mit Alvin unterwegs und die Beiden toben herum mit den Bällchen und Mäuschen oder spielen zusammen verstecken. Wo der eine ist, ist auch der andere, könnte man da sagen und ich denke bei Theodore geht es keine Woche mehr und er kommt von sich aus angelaufen um seine Streicheleinheiten abzuholen. Bin schon ganz gespannt darauf
.

Nun noch zu unserem Mädel in der Bande:
Bittany ist zur Zeit leider noch ziemlich verschnupft und hat tränende Augen. Sie schläft deshalb auch noch sehr oft, wird aber mit Augentropfen und Antibiotika behandelt. Sie ist ebenfalls wie Simon noch sehr verängstigt, doch zeigt sie dies ganz anders. Ihr gefällt es gar nicht, dass sie zwei Mal am Tag zu mir auf die Arme muss, um ihre Medikamente zu nehmen und findet mich deshalb nur wenig cool zur Zeit. Sie läuft aber nicht weg, wenn man sie nehmen will / muss, sondern legt sich ganz flach auf den Boden mit angelegten Ohren und fängt an zu zittern. Sie tut mir richtig leid, meine kleine süsse Maus, aber was sein muss, muss halt sein.
Sie ist aber eine ganz liebe Kätzin die mit viel Geduld bald auch merken wird, dass man ihr nichts böses will und anfängt die Steicheleinheiten zu geniessen und sich dabei nicht mehr so unterwerfen muss.
Meistens ist sie mit Simon zusammen und die Beiden geniessen es miteinander zu dösen, zu spielen und zu fressen. Alvin und Theodore sind ihr manchmal etwas zu wild. Sie ist eben eine Lady und möchte auch so behandelt werden
.
Ich hoffe sobald wir die Medikamente absetzen können merkt sie, dass knuddeln und steicheln was tolles sein kann und man keine Angst haben muss wieder so eine hässliche Tablette nehmen zu müssen.

Ich hoffe ich konnte Euch meine Süssen etwas näher bringen und zeigen das sie trotz ihrer scheu ganz wunderbare und süsse Geschöpfe sind
.
Zur Zeit haben zwar alle noch etwas Durchfall, welcher aber wahrscheinlich durch den Stress der letzten Tage entstanden ist und bestimmt bald wieder vorüber geht.
Mir persönlich gefallen die vier Kitten extrem gut und ich gebe mir alle Mühe, dass alle Schmusebüsi's sind bis zu ihrem Auszug.
Simon und Brittany
Theodore und Brittany
Alvin und Brittany
Alle vier
Wir hoffen nun das ihr uns ein wenig besser kennt und uns vielleicht bald Mal besuchen und wer weiss, sogar reservieren kommt, damit wir ein wunderschönes zu Hause bekommen. Wir würden uns sehr freuen
.
Liebe Grüsse
Eure Chipmunks
Brittany, Alvin, Simon und Theodore
Wir sind happy
Hallo Stéphanie
Uns geht es super
. Seit Donnerstag bin ich total happy, mein Mex ignoriert mich nicht mehr und Felix ist voll aufgetaut
.
Die beiden spielen richtig zusammen, fressen aus dem selben Napf und beide liegen uns am morgen auf dem Kopf oder dem Hals
.
Wir sind rundum glücklich mit den beiden Buben.
Liebe Grüsse Jacqueline




Montag, 06. Dezember 2010
Unerwarteter Abschied
Heute Abend kam eine ganz liebe Familie zu Besuch die sich interessierten für einen unserer Schnüggels. Da mein Zug etwas Verspätung hatte standen sie schon vor meiner Türe und so traten wir gemeinsam in die Wohnung.
Chap und Crazy lagen gemeinsam auf dem Kratzbaum was mir sehr gefiel denn endlich haben sie sich angefreundet
.
Die Kinder waren sofort Feuer und Flamme für die Kitten und jedes der Mädchen hat sich in eines verliebt. Auch die Eltern konnten sich nicht entscheiden welches der Beiden sie mitnehmen wollten, nach ein paar Überlegungen fiel dann die Entscheidung, welche mich sehr freute.
Chap und Crazy durften gemeinsam ins neue Zuhause umziehen. Da wir nicht mit einer solchen Entscheidung gerechnet hatten waren wir grad etwas überrumpelt aber dann freuten wir uns wirklich riesig
.
Also wurden die Verträge gemacht und schon ging es auf die Reise ins neue Daheim.
Wir wünschen Euch allen eine ganz schöne Zeit und viel Freude zusammen.
Bis Bald

Wir fühlen uns wohl
Wir fühlen uns im Pflegeplatz nach über 4 Monaten voll und ganz zu Hause. Es ist zwar ein wenig langweilig geworden, da wir nur noch zu zweit sind aber zum Glück kommt uns zwischendurch ein lieber Kater besuchen. Dem gefällt’s hier auch und wir mögen ihn.
Peeta hat bewiesen, dass er sein Imponiergehabe endgütig abgelegt hat. Er hat es nicht mehr nötig sich so aufzuspielen, da er sich hier sicher und wohl fühlt.
Wir haben es inzwischen auch schon geschafft abzuhauen. Natürlich wollten wir nicht abhauen sondern nur ein wenig an die frische Luft. Ganz klar sind wir nach unserem Ausflug freiwillig wieder zurück in die warme Stube gekommen.
Wir sind ganz schlau und haben uns durch die Lamellen gedrängt. Esther hat es nicht mal bemerkt, erst als sie uns streichelte und bemerkte, das wir uns ganz kalt anfühlen war ihr klar, dass wir entwischt sind. Nach der Entdeckungsreise waren wir gegenüber unserer Pflegefamilie noch lieber, anhänglich, ruhig und überglücklich.
Wir freuen uns jetzt schon auf ein schönes Plätzchen mit Freilauf
.
Peeta




Tresh





Und hier die Jungs zusammen


Es dunklet scho im Tannewald...
Einen Tag nach unserer Ankunft fühlen wir uns schon etwas wohler, haben aber noch immer viele Zweifel daran ob Menschen wirklich zu den Guten gehören. Wir arbeiten aber mir unserer Pflegemami fleissig daran und spielen in der Zwischenzeit, wo sie arbeiten ist ganz viel und haben unseren Spass.
Heute erleben wir zum ersten Mal den Samiklaus-Tag
. Dies ist für Kinder ein besonderer Tag haben wir gehört, denn wenn sie ein "Färsli" auswendig lernen, bekommen sie ein feines Säckchen von Samiklaus mit Leckereien drin.
Warum soll das also für uns Katzenkinder nicht auch gelten? Klar wir mögen keine Schokomäuschen, Mandarinen oder Erdnüssli, aber natürlich naschen auch wir sehr gerne ab und zu. Ein Katzenguetzli, ein Vitakraftstick oder ein Stückchen Frischfleisch kann schon ganz lecker sein.
Unsere Pflegemami hat gesagt, wenn wir artig sind bekommen wir heute Abend etwas feines, soll aber noch eine Überraschung sein.
Wir sind ganz gespannt und üben schon den ganzen Tag unseren Vers damit wir es heute Abend vortragen können.
In dem Sinn, wünschen wir Euch einen ganz schönen Samiklaus-Tag und seit artig, sonst kommt Schmutzli und nimmt Euch in seinem grossen Sack mit in den Wald
.
Eure Chipmunks
Alvin, Simon, Theodore and Brittany
Es dunklet scho im Tannewald
Und schneielet ganz lisli.
Was ist das für es liechtli det
I säbem chline Hüsli?-
Da ist der Samichlaus deheim
Mit sine guete Sache!
Er hät scho s Lämpeli azündt
Und tuet grad s Kafi mache.
Theodore und Alvin
Da pöpperlets am Lädeli,
und s Glöggli ghört er lüte!
Jetzt weiss er scho, wer dussen ist
Und was das sell bedüte:
sChristchindli chunt na zabig spat,
Es wirt en welle stupfe,
Er mües de Sack bald füreneh
Und sini Finke lupfe!
Simon und Brittany
sChristchindli seit: „Herr Samichlaus,
E schöni ornig händ er!
De Christtag staht ja vor der Tür-
Händ Ihr dänn kei Kaländer?
S brucht Wiehnachtsbäum i jedes Hus,
Für vili hundert Chinde-
Ihr müends im Wald na haue hüt,
De Vollmond sell Eu zünde!"
Alvin und Theodore
De Samichlaus stellt d Tasse ab:
„Nu nid so gsprängt, Christchindli-
Die Bäumli müend gwüss bsorget si,
Das Hät na Ziit es Stündli.
Ich möcht jetz ämel na in Rueh
Min z Abig fertig chäue-
Und wänn es Tässli gfellig wär,
So würds mi herzli freue!“
Brittany, Theodore und Simon
sChristchindli lachet: „nu so dänn,
Da bini nüd dergäge;
Es bitzli öppis warms tuet guet
Uf mine wite Wäge!
Me cha ja dänn na allerlei
Abrede und usmache,
Was jedes Chind sell übercho
Vo dene schöne Sache.“
Theodore und Alvin
Si sitzed gmüetli binenand
Im chline Stübli hine
De Vollmond zündt d Laterne a
Und lueget heimli ine;
Er loset lang am Fänsterli
Und uf der Hustürschwelle-
Wänn er nu besser schwätzte chönnt,
Er müesst mers gwüss verzelle.
Alvin und Simon
Sonntag, 05. Dezember 2010
Süsses Foto
Dieses süsse Foto von den beiden Schnüggels wurde heute im Pflegeplatz gemacht. Da geht einem das Herz auf, die zwei sind sowas von süss
.
Jaro und Eyela
Tierarzt und neues Spiel
Diese Woche waren wir beim Tierarzt. Ich habe es mir schon gedacht, als unser Pflegemami die Transportbox am Abend zuvor nach oben brachte, dass wir wohl wieder irgendwo hin müssen
. Am Morgen darauf packte sie uns alle ein und wir mussten zum Tierarzt. Da ich alle Menschen mag, machte mir dies überhaupt nichts aus, wieder dorthin zu gehen.
Nur Fibi fing im Bus ein wenig an zu Miauen und bekam dafür helles aufsehen von einer alten Dame, welche dann gleich mehr über die Vereinigung der Katzenhaus-Freunde wissen wollte. Nach einem gründlichen Check bekamen Fibi und Filu noch ihre erste Impfung und ich neue Augentropfen. Danach durften wir wieder nach Hause gehen wo uns schon Jerry erwartet hatte.
Diese Woche hatte ich jede Menge Spass. Ich fange an mich an Jerry ran zu wagen. Er möchte zwar nicht wirklich mit mir spielen, aber wenn ich ihn von hinten angreife und wegrenne, kann er es nicht lassen und rennt mir nach. Das andere Spiel mag unser Pflegemami nicht unbedingt; ich habe angefangen alles was rumliegt in den Mund zu nehmen und damit in der Wohnung rumzulaufen, z.B. Den Schlüsselbund, „Nastüechli“, Socken, Feuerzeuge und so weiter. Heute hat sie etwa 5 min lang den Schlüsselbund gesucht, bis sie ihn auf dem Balkon fand
.
Miaauuu, eure Foxy


Hallo, wir sind die Chipmunks
Puh, heute war ein anstrengender Tag, denn wir waren sehr lange mit dem Auto unterwegs.
Zuerst brachte uns eine Frau nach Thun, wo wir eine kleine Pause hatten und unsere Geschäfte verrichten konnten. Kurze Zeit später kam dann schon wieder eine Dame und hat uns in ihre Transportboxen gesteckt. Wir fuhren ziemlich lange bis wir in unseren neuen Pflegeplatz waren. Wir waren so k.o. das wir die ganze Zeit mucksmäuschenstill waren und geschlafen haben.
Als wir endlich im neuen Zwischenzuhause angekommen sind und uns die Türchen der Boxen geöffnet wurden, haben sich Alvin und Theodore sehr schnell auf den Weg gemacht und das ganze Zimmer erkundet. Auf einmal habe ich etwas schmatzen gehört und schaute umher und sah Alvin bereits an den Futternäpfen. Er schlürfte genüsslich etwas Milch und Theodore frass etwas Nassfutter. Da gab es für mich kein Halten mehr und ich stürmte ebenfall zu den Näpfen, wir hatten von der langen Fahrt ganz schön hunger bekommen
.
Einzig Simon traute sich noch nicht so recht aus der Box. Als unsere Pfegemami seine Box in eine Ecke stellte und aus dem Zimmer ging, kam er dann doch hinaus. Schon einige Minuten später tobten wir alle im Zimmer herum. Ein richtiges Spiel- und Kletterparadies ist das, wenn man so lange in den Transportboxen sitzen muss
.
Später kam dann unsere Pflegemami wieder ins Zimmer und wir verschwanden alle sofort irgendwo. Sie war aber hartnäckig und suchte mich, ou man warum gerade mich
? Ach ja, weil ich noch Augenprobleme habe und Augentropfen benötige. Ich liess es mir dann mit etwas Widerwillen gefallen und danach hat sie mich noch ganz lieb geknuddelt, es gefällt mir noch nicht so wirklich, kann mir aber auch schlimmeres vorstellen. Alvin und Theodore mussten auch noch etwas hinhalten und haben die Knuddeleinheiten mit etwas Skeptik doch noch genossen. Unsere Pflegemami sagte uns, dass wir bestimmt bald auch noch unseren "Motor" entdecken würden, was das wohl sein mag? Wir werden es sehen.
Simon musste noch nicht in die Arme unserer Pflegemami, er hat noch solche Angst das er noch einen Tag Schonfrist bekam, da hat er noch mal Glück gehabt
.
Nun sind wir aber ganz schön müde und gehen etwas schlafen.
Gute Nacht.
Eure Brittany
Alvin

Simon

Theodore

Brittany

Besuch bei Momo
Jasmin heisst jetzt Momo und hat sich im neuen Zuhause soweit gut eingelebt. Momo ist etwas scheu und besonders am Anfang ziemlich zurückhaltend. Mit der Zeit traute sie sich dann etwas näher und sie zeigt sich auch von ihrer Schmuseseite
.
Gerne lässt sie sich von ihrer Besitzerin streicheln und schmusen, nur bei Fremden ist sie zurückhaltender. Anfänglich litt Momo noch etwas an Durchfall, dies ist heute jedoch kein Problem mehr. Die Zusammenführung mit Gspändli Lou-Lou brauchte anfänglich auch etwas Zeit und Geduld. Nach ca. 2 Wochen war die Zusammenführung geglückt. Sie vertragen sich gut und ab und zu kuscheln sie auch zusammen
.
Momo zeigte sich trotz ihrer zurückhaltenden Art sehr neugierig und interessiert.
Ein Katzennetz für den Balkon hat die Besitzerin auch schon besorgt, bald dürfen sie auch den Balkon in Anspruch nehmen, was ihnen noch mehr Abwechslung im Alltag gibt.
Momo hat ein schönes und liebevolles Zuhause gefunden, wo sie geliebt und gut umsorgt wird.
Ich bedanke mich für den netten Empfang und für die Gastfreundschaft und wünsche der Familie weiterhin ganz viel Spass mit Momo und ihrem Gspändli Lou-Lou.




Momo und Gspändli Lou Lou

Lou Lou

Juhui - Besuch
Heute war unser grosser Tag
, denn wir bekamen lieben Besuch. Überrascht waren wir davon nicht, denn Margot hat uns gleich nach dem Telefonat davon erzählt, dass jemand vorbei kommen möchte, um uns kennenzulernen. Unsere Fotos hätten schon zum verlieben angeregt
und so wollte man uns unbedingt kennenlernen. Wir freuten uns also den ganzen Morgen auf unseren Besuch
.
Als die nette Dame, Annett heisst sie, eingetroffen war, schmolz das Eis in kurzer Zeit und sie war von unserer liebenswerten Art so angetan, dass sie uns ein Zuhause schenken will. Obwohl wir uns nicht ganz so offen zeigten, wie wir eigentlich sind, waren wir dennoch schnell interessiert und finden es toll, dass sie sich für uns entschieden hat
.
Kurz vor Weihnachten dürfen wir umziehen und wir hoffen, dass die Tage bis dann schnell vorüber gehen
.
Wir zählen die Tage
und grüssen unsere neue Besitzerin lieb.
Tschüss Euer Grosspünktli und Zweipünktli

Zweipünktli

Grosspünktli

Ginger die Klettermaus
Liebe Manu,
Es geht uns gut, wir haben mit Ginger immer Rambazamba im Haus. Sie ist recht schnell gelangweilt und das zeigt sie dann auch rigoros in dem sie lauter Blödsinn anstellt. Mein lieber Papi hat gebastelt und jetzt konnte ich den Kletterturm an der Türe zum Büro montieren. Er wird zumindest von Ginger rege benutzt um daran herumzuturnen, am liebsten mit einem Jump in die Hälfte hoch und dann noch bis nach oben hoch klettern. Sie ist eine Klettermaus und das war bestimmt eine gute Investition
. Wenn sie oben angekommen ist ruft sie durch die ganze Wohnung und am liebsten hat sie es, wenn man dann schauen kommt was sie da treibt. Den Spass gönn ich ihr natürlich gerne wenn ich sie höre und grad wegkann woran ich gerade bin. Ich stecke ihr manchmal auch die Federrute da rein oder ein Guddeli damit es auch spannend bleibt. Wobei Guddeli reintun ohne dass sie es bemerkt recht schwer ist…. Im Moment war grad Ninifee im untersten Tablar drin und wollte nach dem Federwedel sehen, Ginger einfach hobs in den nächst oberen und hat der armen Nini eine gelangt…tzzz.
Ja mit Ginger wird es nie langweilig
. Wenn ich Wäsche aufhängen gehe, das muss ich auf dem Estrich bei uns, da kommt sie immer mit. Zum Glück kann man sie mit Guddeli dann immer wieder leicht runterlocken, jetzt im Winter kann ich die Falltüre nicht ewig offen lassen sonst geht die Wärme verloren… Es macht ihr aber Spass die Winkel und Ecken des Estrichs zu erkunden und in jede Schachtel zu steigen usw. sie kommt dann immer voller Spinnennetze wieder runter
. Aragon ist auch gerne mitgekommen, er wollte dann jedoch nicht so schnell wieder runter und so hat er sich dummerweise zweimal an der Treppe eingeklemmt beim runterlassen, dann ist er jeweils eine lange zeit nicht mehr mit hochgekommen. Ninifee findet es überhaupt nicht nötig den Estrich zu erkunden. So sind sie verschieden unsere Büsis, gell.
Einen schönen Sonntag noch, Liebe Grüsse und viele Knuddels für Deine Katzis von
Daniela und Markus mit Ninifee und Ginger


Jupie, wir geniessen unser Leben
Liebe Manu und liebe Margot
Endlich melden wir uns mal, wenn beide gsund sind
! Alle hoffen, dass es auch so bleibt, denn wir hatten echt genug Krankheitsfälle seit wir auf der Welt sind.
Hey, diese Woche haben wir jede Menge erlebt. Angefangen hat es mit so komischem weissem Zeug dass vom Himmel fiel. Lola sass ganz gefangen auf ihrem Türmchen am Küchenfenster und beobachtete fasziniert die weissen Flocken die draussen ganz sanft auf den Boden fielen. Mir, Luna, war dies zu stressig und ich hab mal eine Runde gepennt.
Als dann genug von dem weissen Zeug, Schnee sagt man dem, unten war, durften wir raus. Aber - RRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR - es war ja schrecklick kalt draussen
. Wir blieben nicht wirklich lange an der frischen Luft. Schnell nahmen wir das weisse Zeug mal unter unsere Pfoten, aber was war dass???? Als wir die Pfoten wieder hochnahmen war da nur Wasser. Magie!!! Aber uns wars echt zu kalt und wir gingen schnell wieder in die warme Stube
.
Dann hatten wir diese Woche noch Besuch von unserem schwarzen Nachbarskater. Aber leider war die Scheibe dazwischen. Aber ich hab echt Gas gegeben und ganz fest mit meinen Pfötchen an die Scheibe gehämmert. OK, wirklich beeindruckt hat es Blacky nicht, aber ICH hab wenigstens etwas gemacht. Lola hat ihn nur gross angeschaut und sich dann verzogen
.

Ach ja, und dann war da ja noch meine durchgeknallte kleine Schwester. Die nimmt, wenn es sie irgendwo juckt, meine Lieblingskuschelhöhle regelrecht auseinander. Sie schleppt dieses Teil manchmal quer durch die Wohnung und dann hüpft sie rein und kämpft mit dem Kissen und rupft und zupft, dass ich richtig Angst um meine Höhle habe
. Ich weiss nicht warum sie dass ausgerechnet mit meinem Lieblingsplatz machen muss. Aber ich hab sie dann mal abgepasst und dann hat sie so richtig eine von mir eingefangen. Tja, Strafe muss sein, aber genützt hat es nichts!
Wir sind übrigens richtige Knutschnasen geworden und geniessen es mega, wenn Denise mit uns schmust und uns streichelt
!
So, ich bin noch etwas müde und gehe mal ne Runde chillen, wie man heute ja so sagt.
Knutschige Grüsse
Eure Luna
Lola

Luna

Samstag, 04. Dezember 2010
Fenjas Auszug
Heute morgen war es ganz komisch, alle bekamen zu fressen nur ich nicht
. Alex erklärte mir, dass sie mich mit nach Bern nehmen werde weil ich heute in mein neues Zuhause gehen darf. Tja ich freute mich schon aber so mit leerem Magen eine Zug reise das ist gemein. Aber eben Alex wusste schon warum sie das machte, da ich halt schon öfters in der Transportbox ein grösseres Geschäft verrichtete. Sie meinte es wäre nicht so gut wenn sowas im Zug passieren würde, wo am Morgen sehr viele Menschen drin sind - warum wohl
?
Ich war ganz lieb im Zug und verschlief fast die ganze Fahrt. In Bern angekommen ging es dann auch nicht lange und Tina kam um mich abzuholen. Die Frauen besprachen noch kurz was und dann wurde ich schon in eine neue Box umgebettet und dann hiess es Abschied nehmen von Alex.
Ich glaube sie war schon etwas traurig, aber sie weiss ja das ich ein schönes Zuhause bekommen werde und so liess sie mich gerne gehen.
Ich werde mich sicher bald bei Euch melden.
Bis Bald Eure kleine Fenja

Grosse Reise
Wir sind heute um 11.30 Uhr an unserem neuen "Zuhause" angekommen. Sogleich sind wir aus der Transportbox gesprungen und haben uns unseren Katzenkindergarten angesehen
. Danach wurden wir alle verarztet mit so furchtbar schmeckenden Tropfen und gepiekst wurden wir auch
. Das Ganze hat uns mächtig erschöpft und so haben wir ein Mittagschläfchen gemacht. Später sind wir aufgewacht und siehe da, es hat nach Futter gerochen; gierig haben wir uns darauf gestürzt
. Jetzt haben wir alle volle Bäuche und machen wieder ein Nickerchen. Wir sind gespannt, was uns in der nächsten Zeit erwarten wird und vor allem hoffen wir, dass wir bald gesund werden.
Da hat es so eine Menschenfrau, die uns das Futter bringt und uns streichelt. Das geniessen wir zwar, aber wir trauen ihr noch nicht so ganz. Schliesslich sind wir Wildkatzen. Aber um ehrlich zu sein, ist es in einer geheizten Wohnung auch ganz schön
.
Nelly


Panda


Starsky


Whiskey


Starsky und Nelly

Starsky und Whiskey

alle zusammen

Freitag, 03. Dezember 2010
Ein turbulenter Tag
Der heutige Tag war sehr turbulent, schon am Morgen merkten wir dass etwas vor sich ging. Alex war ganz komisch und irgendwie traurig, einfach nicht so wie sonst
.
Nach dem Mittagessen hat sie noch viele Fotos von uns gemacht und vor allem von Chip ganz viele sehr schöne Bilder geschossen.
Dann plötzlich kam eine fremde Frau, sie hatte eine liebe Stimme aber trotzdem merkten wir das da was nicht stimmte. Wir verzogen uns alle in unsere Kratzbaumhöhlen und hofften, dass uns niemand findet.
Wir sahen wie die Frau eine Transportbox öffnete und eine kleine Katze raus sprang - super eine neue Freundin haben wir gedacht
. Aber dann holte Alex meinen Bruder Chip und tat ihn in diese Box rein und schloss zu. Sie weinte dabei und wir verstanden nicht was da geschah, wir hörten noch wie Alex der Frau sagte das sie Chip vermissen würde und die Frau ging mit ihm weg
.
Alex erklärte uns dann, dass diese Frau ganz lieb sei und Chip von ihr ganz viel lernen werde. Mein Bruder mag die Menschen nicht so wie ich und Alex schaffte es nicht ihm zu beweisen das sie doch eine liebe ist. Am Schluss hat sie sich eben schweren Herzens entschieden ihn zu der Frau zu geben weil die sehr viel Erfahrung hat mit scheuen Büsi.
Wir wünschen Chip alles, alles Gute und hoffen das er bald ein ganz lieber Schmusekater wird und dann ein tolles Zuhause findet.
Chip wir vermissen Dich

Ich habe mich ja zuerst gefreut über die neue Freundin als ich aber merkte das Chip weg war, mochte ich die Kleine gar nicht mehr und habe ihr das auch gezeigt
. Ich fauche und spucke sie an wenn sie in meine Nähe kommt. Nur ihr scheint das egal zu sein, sie fühlt sich bereits Zuhause und lässt mich halt mal links liegen. Ist mir auch egal so kann ich in Ruhe meinen Gedanken nach hängen.

Fenja hat von dem Ganzen nicht viel mitbekommen die lag faul rum und verschlief fast alles.

Mitten Am Nachmittag dann als wir uns etwas beruhigt hatten kam dann Alex wieder mit einer Transportbox ins Wohnzimmer. Sie sagte zu uns das wir zu Arzt müssen für die Zweite Impfung, was uns natürlich gar nicht gefiel. Aber wir hatten keine Wahl Alex steckte uns in die Box und schon ging es los zum Arzt.
Der war sehr zufrieden mit uns ich (Chap) wiege stolze 1,9kg und klein Fenja 1,4kg wir bekamen den piks in den Po und schon durften wir wieder heim.
Jetzt sind wir etwas müde denn es ist viel passiert und wir wollen etwas schlafen.
Alex stellt Euch jetzt noch die "Neue" vor, die zumindest ich noch immer nicht mag, aber Alex meint das werde schon noch kommen, mal sehen.
Bis Bald Euer Chap
Also wie Chap gesagt hat, überlässt er es mir Euch eben die "Neue" vorzustellen.
Die kleine, süsse Maus kam heute Nachmittag zu uns um Chap Gesellschaft zu leisten wenn dann Chip weg ist und Fenja morgen auch auszieht.
Sie kam aus der Transportbox raus gehüpft und fühlte sich von der ersten Minute an zuhause
. Sie ist ein richtiges Energiebündel, die rennt und flitzt durch die Wohnung als wäre sie von einer Biene gestochen worden
. Ich habe so zum Spass gesagt die Kleine sei ja richtig crazy drauf und Daniele meinte sofort: "Mami das ist der passende Name"! Zuerst wusste ich nicht was er meinte, aber dann sagte er, die Kleine spinnt doch so und deshalb würde CRAZY total passen
. Tja wo er recht hat, hat er recht.
Also haben wir die "Neue" Crazy getauft und wenn man sie anschaut passt das wie die Faust aufs Auge. Sie hat den Schalk im Blick und hat wirklich nur Unfug im Kopf. Crazy ist einfach nur crazy.
Sie versteht sich auch schon mit unseren Katern, da gab es keine Probleme. Fenja zickt etwas rum und Chap mag sie gar nicht, aber ich bin sicher das legt sich bald. Wir lassen ihnen jetzt etwas Zeit schliesslich hat Chap grad seinen Bruder verloren, da ist es nur zu verständlich das er verwirrt ist.
Hier die ersten Bilder von unserer Crazy




News von Jamiro
Hallo Manu
Uns geht’s gut, danke. Ich hoffe euch geht’s auch gut. Jetzt wo Tokala nicht mehr bei euch ist … übrigens : Tokala heisst jetzt Jamiro
.
Er war während der ganzen Heimfahrt sehr friedlich. Ich glaube er fühlte sich ziemlich wohl in unserer Transportbox. Als wir dann Zuhause ankamen, dachte er wohl: „Wow, die zwei sind aber gross! Aber kein Problem, ich bin ja auch schon ein bisschen gross !“ … hihi
.
Die erste Nacht schon schlief er bei uns auf dem Bett, und er hat es genossen. Nun, am zweiten Tag war er mutiger und jagte die zwei Coonies, Jason und Bailey, durch die ganze Wohnung, dieser vorwitzige Zwerg
! Ich glaube das kommt ganz gut mit den dreien. Mit dem Essen und den Wc-Kistli klappts auch wunderbar. Und einige Lieblingsplätzli hat er sich auch schon gesichert.
Wir freuen uns riesig über den kleinen Schnügu und werden dich natürlich auf dem laufenden halten.
Liebe Grüsse und ebenso ein schönes Wochenende.
Dani & Babs

Jamiro mit seinen Gspändli

Goodbye Ares und Quirinus
Heute war es soweit, der grosse Tag ist gekommen und wir dürfen in unser neues zu Hause umziehen.
Natürlich hat es uns sehr gefallen im Pflegeplatz, aber nun haben wir ein richtiges zu Hause und müssen nie wieder umziehen, einfach toll oder?!
Kurz nach 17.00 Uhr hat es geklingelt und wir waren schon sehr gespannt ob es wieder die nette Dame von letzter Woche ist, die uns nun abholen kommt und ja sie war es
.
Wir haben extra den ganzen Nachmittag noch im Pflegeplatz herumgetobt damit wir auf der Fahrt dann etwas schlafen können.
Wir haben noch etwas gefressen und die Menschen haben die Verträge ausgefüllt und miteinander geredet und danach kamen auch schon die Hände unserer Pflegemami, die uns ein letztes Mal hochnahm, knuddelte und uns in die Transportbox setze.
Nun fahren wir in Richtung Zürich und melden uns bestimmt bald wieder und erzählen Euch was wir alles erlebt haben.
Wir wünschen Euch alles Gute und eine wunderschöne Weihnachtszeit.
Euer Ares & Quirinus







News von Peppi
Liebe Alexandra
Nun ist es einen Monat her, dass Peppi bei uns eingezogen ist. Er macht sich prächtig und scheint sich sehr wohl zu fühlen.
Das nächtliche "Theater" hat sich wie von selbst erledigt. Nachdem Peppi ja eine Nacht im Bett bei uns verbracht hatte, gewöhnte mein Mann ihm an, unten vor dem Bett zu schlafen. Das machte er auch ganz brav und es hat nur eine Nacht gedauert, ihm das beizubringen. Bis wir feststellen mussten, dass der Tiger unser Telefonkabel angeknabbert hat. Seit dem darf er nicht mehr ins Schlafzimmer. Entgegen aller Erwartungen machte er überhaupt kein Theater, weil er nachts zu uns wollte. Er schläft meistens im Gästezimmer im Bett. Haben wir Gäste und die Tür ist zu, stört ihn das auch nicht...geht er eben ins Wohnzimmer.
Er ist immer wachsam und meldet sich sofort, wenn unser Wecker klingelt und wir nicht aufstehen. Wahrscheinlich will er nicht, dass wir verschlafen
.
Letztes Wochenende durfte er zum ersten Mal raus. Er wollte am liebsten den Vögeln hinterher. Leider war da dieses weisse, kalte Zeugs...da wollte er nur ungern rein. Probierte es aber doch kurz. Er "ärgert" uns wo er kann: grade läuft er ungestört über den Tisch, obwohl er genau weiss, dass er es nicht darf. Er lauert uns auch gern hinter der Türe auf und springt uns an. Alle paar Tage müssen wir uns neue Spielzeuge überlegen, weil er schnell gelangweilt ist. Und er aportiert wie ein Hund. Er bringt uns den Ball immer wieder und wir müssen ihn dann durchs Haus werfen.
Wenn wir am Abend auf dem Sofa sitzen, dann kommt er und will auf unseren Beinen oder dem Bauch sitzen. Sind wir nicht ganz so bequem, werden wir anmiaut, damit wir uns anders hinsetzen.
Nächste Woche kommt unser bestelltes Fenster, es hat ein Loch für eine Katzentüre. Leider gab es keine andere Lösung, wenn wir eine Katzentür haben wollten.
Wir wollten noch einmal Danke sagen für die Vermittlung. Wir sind
richtig vernarrt in den Kleinen und freuen uns jeden Tag, dass er uns in Atem hält.
Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und den Katzen eine schöne Adventszeit
Liebe Grüsse
Barbara & Kevin & Peppi



Donnerstag, 02. Dezember 2010
Neuigkeiten von Gizmo
Gizmo hat sich inzwischen gut eingelebt und versteht sich gut mit den anderen zwei Katzen. Er ist sehr verspielt und ist gar nicht so wasserscheu
.


Felix fühlt sich wohl
Guten Morgen Stéphanie
Felix geht es tip top hier. Er frisst auch schon gut aber ich muss ihm das Futter immer unters Bett geben
.
Mit unserem Mex versteht er sich eigentlich super. Beziehungsweise Mex lässt Felix auf all seinen Liegeplätzen auch schlafen und gibt ihm immer einen Nasenkuss. Auch spielen möchte er gerne mit Felix, aber Felix interessiert das noch wenig, er läuft dann immer davon...
Unser Mex ist halt noch extrem lebendig und will immer spielen, ich hoffe sehr das Felix noch auftaut, den wir haben ihn auch schon in unser Herz geschlossen
.
Am morgen schleicht Felix uns immer auf dem Kopf herum und will schmusen schmusen schmusen
...
Liebe Grüsse Jacqueline



Mittwoch, 01. Dezember 2010
Ein Miiiau an Alle!
Zum ersten Mal schreibe ich alleine, dies stimmt mich auf der einen Seite etwas traurig, aber auf der anderen Seite darf ich endlich nur über mich alleine berichten.
Der Auszug von Stümpeli hat mich zu Beginn traurig gestimmt, wie es halt ist wenn man sich von Kindern trennen muss, es ist halt immer ein lachendes und ein weinendes Auge mit dabei!
Jedoch bereits am Tag danach, habe ich es unendlich genossen, dass nur ich im Mittelpunkt stehe, alles dreht sich nur um mich, das stimmt mich sehr glücklich. Ich liebe es zwischen Sarah und Simon auf dem Sofa zu liegen und mich stundenlang kraulen zu lassen, dass quttiere ich jeweils mit lautem zufriedenem Schnurrlen. Seit Stümpeli ausgezogen ist, fühle ich mich wieder als vollwertige Katze, bin viel freudiger und aufgeschlossener, die Zeit wo ich mich aufgrund meiner Kinderliebe zurückgehalten habe, ist nun vorbei
.
Auch die neue Wohnung gefällt mir super, habe mich im neuen Eigenheim super eingelebt und es fägt durch die Wohnung zu rocken und sämtliche Teppiche auf Sturm zu stellen. Gesundheitlich gehts mir sehr gut, kann also nicht klagen, Vitamine sind halt alles oder
?
An den Tagen wo Simon und Sarah arbeiten habe ich viel Zeit für mich alleine, und denke daran, wie schön es wäre, wenn auch ich einmal Besuch bekommen würde. Wäre halt schon toll wenn ich die Vögeli nicht mehr hinter der Fensterscheibe jagen muss, sondern diesen draussen nachspringen könnte. Sarah und Simon sind sehr lieb und nett, aber ich weiss halt, dass es nicht für immer ist, somit wäre es halt schon riesig, wenn ich eine/n neue/n Besitzer/in auf ewig erhalten würde, da würde ich schon nicht nein sagen. Ihr seht, der viele Schnee, die traumhafte Landschaft und dann wohl auch die Adventszeit stimmen mich nachdenklich. Aber man will ja nicht nur jammern oder
.
Sarah und Simon sagen mir immer dass ich so ein Schatz bin, es wird sich sicher bald etwas ergeben, somit höre ich jetzt auf Trübsal zu blasen und freue mich auf meinen hoffentlich bald ersten Besuch. Nun, will ich auch nicht mehr lange eure Zeit in Anspruch nehmen, oder besser gesagt, ich muss zurück ans Fenster, es gibt nämlich nichts schöneres als den dicken Schneeflocken zuzusehen und dabei am warmen Ofen sitzen zu können.
Ich wünsche Euch allen eine schöne Advenstzeit!
Eure Stella




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